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Service

Voraussetzungen für ein ÖIF-Startwohnung

Verhältnis Arbeitseinkommen - Wohnkosten

Berücksichtigt werden folgende Faktoren:

  • ausreichendes Arbeitseinkommen zur Deckung der Wohnungskosten (mind. Euro 600,- netto bei einer Einzelperson)
  • Hilfsbedürftigkeit: fehlende Möglichkeit zur Deckung des Wohnungsbedarfs am freien Wohnungsmarkt.
  • Eine Zuweisung kann erst nach Übermittlung eines Lohnzettels und nach Ablauf der Probezeit (in der Regel ein Monat) erfolgen.

Verhältnis Familiengröße – Wohnungsgröße/Zimmeranzahl

Berücksichtigt werden folgende Faktoren:

  • Verhältnis Personenanzahl zu Wohnungsgröße:
    1-2 Personen: 1 Raum Wohnung
    3-4 Personen: 2 Raum Wohnung
    5-6 Personen: 3 Raum Wohnung
    7-8 Personen: 4 Raum Wohnung
    9-10 Personen: 5 Raum Wohnung
  • Vorhersehbare Änderungen der Familiensituation (z.B. durch bestehende Schwangerschaft, bevorstehende Familienzusammenführung) und die soziale Situation der Familie (z.B. Alleinerzieher/in, Großfamilie, getrennte Unterbringung der Familienmitglieder) werden ebenfalls berücksichtigt.

Verhältnis Wohnort – Arbeitsort/Ausbildungsort – Infrastruktur

Entscheidend ist hier:

  • Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes durch öffentliche Verkehrsmittel (insbesondere bei Nacht- oder Schichtarbeit)
  • Verhältnis Wohnsituation – Wohnungsbedarf:

    Relevant ist hier
    • der Aspekt der Obdachlosigkeit
    • rechtlich unsichere Wohnsituation
    • aktuelle hohe Wohnungskosten
    • desolater Wohnungszustand
    • Überbelag

Notwendige Unterlagen für den Antrag sind:

  • Nachweis des Aufenthaltrechtes aller Personen
  • Meldezettel aller im Haushalt lebenden Personen
  • Aktueller Mietvertrag
  • Einkommensnachweis (Lohnzettel)
Das Integrationszentrum Wien liegt direkt an der U3 Station Schlachthausgasse (Stadt Wien - ViennaGIS)

Umgebungsplan

Weitere Bilder

  • v.l.n.r.: SC Mathias Vogl, Stipendiatin, STS Reinhold Lopatka und Beatrix Lewandowski. Bild: ÖIF
  • Die Servicestelle ist ganztägig für ÖIF-Klient/innen da. Bild: C. Redtenbacher
  • Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte erhalten eine umfassende Beratung. Bild: C. Redtenbacher
  • Das interkulturelle Eröffnungsprogramm lockte zahlreiche Gäste an. Bild: S. Feiner