Mentoring auf Oberösterreichisch, Runde 2
Am 9. November war es wieder so weit: 17 Mentoringpaare wurden einander in Linz bei der Auftaktveranstaltung von den Organisatoren vorgestellt. Damit geht „Mentoring für MigrantInnen“, das im Februar 2008 erstmals vom Österreichischen Integrationsfonds, den Wirtschaftskammern Österreich und dem Arbeitsmarktservice initiiert wurde, auch in Oberösterreich in Runde zwei.
Arbeitsmarktintegration als Ziel
Persönlichkeiten aus der Wirtschaft – Mentor/innen – und qualifizierte Migrant/innen – Mentees – werden in dem Projekt zusammengebracht. Gemeinsam werden sie in den nächsten sechs Monaten Strategien erarbeiten, um die nachhaltige Integration der Mentees am Arbeitsmarkt zu erreichen.
Lewandowski: „Soziale Integration erfolgt über Beruf“
„Der Österreichische Integrationsfonds setzt sich seit Jahrzehnten für gelebte Integration ein. Über den Beruf erfolgt auch die soziale Integration. Deshalb ist das Mentoringprojekt so wichtig“, erklärte Beatrix Lewandowski vom Österreichischen Integrationsfonds.
Gerstorfer: „Wichtiger Beitrag für das aufeinander Zugehen“
Birgit Gerstorfer vom AMS Oberösterreich, die letztes Jahr selbst als Mentorin tätig war, pflichtete dem bei: „Mentoring für MigrantInnen leistet einen wichtigen Beitrag für das aufeinander Zugehen von Migrant/innen und österreichischer Mehrheitsgesellschaft.“
Siegl: „Auch großer Nutzen für Wirtschaft“
„Das Programm stiftet aber nicht nur für die Mentees, sondern auch für die Mentor/innen bzw. für die Wirtschaft großen Nutzen“, ergänzte Herwig Siegl von der Lehrlings- und Meisterprüfungsstelle der Wirtschaftskammer Oberösterreich.
Weitere Infos zu "Mentoring für MigrantInnen" finden Sie hier.

