Integrationszentrum Steiermark in Graz

- Im Schatten des Uhrturms stellt sich der ÖIF in der Steiermark neu auf.
Das seit 2006 in Bruck/Mur angesiedelte Integrationszentrum Obersteiermark des ÖIF zieht nach Graz um. Es wird von der Reitschulgasse im Zentrum von Graz aus seine Leistungen anbieten. Als neues „Integrationszentrum Steiermark“ forciert das ÖIF-Team die Vernetzung zahlreicher in Graz ansässiger Organisationen im Integrationsbereich. Die langjährigen ÖIF-Kooperationen mit Organisationen in verschiedenen Regionen in der Steiermark bleiben selbstverständlich bestehen.
Sie erreichen uns ab 1. Dezember unter:
IZ Steiermark, Leiterin: Mag. Veronika Thanner
Reitschulgasse 19a, 8010 Graz
Tel: 0316 84 172 0
E-Mail: steiermark(at)integrationsfonds.at
ÖIF-Karrieretickets im Wert von 12.000 Euro vergeben

- Eine von fünf Preisträger/innen: Die Pflegehelferin Zargan Baitulaeva (Mitte) erhält eine Jahreskarte der Wiener Linien und einen Zuschuss für die Kinderbetreuung.
Mit dem ÖIF-Karriereticket werden ÖIF-Kund/ innen ausgezeichnet, die durch hohe Motivation überzeugen und eine herausragende Stellung als Multiplikator/innen haben. Die fünf Gewinner/innen der heuer bereits zum zweiten Mal vergebenen ÖIF-Karrieretickets durften sich über Preise wie Laptops, Jahreskarten der Wiener Linien und finanzielle Beihilfen im Gesamtwert von 12.000 Euro freuen.
ÖIF vernetzt sich in Südtirol

- Beim Fachsymposium in Südtirol waren auch Innsbrucker ÖIF-Mitarbeiter/innen vertreten.
Mitte Oktober fand in Brixen/Südtirol das mittlerweile vierte ARGE Alp Symposium zum Thema „Integration und Migration“ statt. Das Integrationszentrum Tirol war dabei durch Leiter Nikolaus Meze, Lilit Lebküchner, Anton Baur und Roland Kraler vertreten. Inhaltlich wurden Good Practice-Modelle aus Österreich, der Schweiz und Italien vorgestellt. Ihre Bilanz: Die Analyse konkreter Beispiele zeigt, dass nur langfristige, nachhaltige Maßnahmen neue Rahmenbedingungen für Integration schaffen können. Genau daran arbeitet der ÖIF in ganz Österreich.
Mentoring-Programm jetzt in vier Bundesländern

- Das Erfolgsprojekt setzt sich in immer mehr Teilen Österreichs durch.
Am 12. Oktober wurde das offizielle Ende des ersten steirischen Durchgangs von „Mentoring für MigrantInnen“ mit der Zertifikatsübergabe in den Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer gefeiert. Einhelliger Grundtenor: Das Projekt war ein voller Erfolg. Man darf auf den zweiten Durchgang gespannt sein. In Wien, wo das Programm bereits ins vierte Jahr geht, sind Nachfrage und Teilnehmerzahl entsprechend hoch: Knapp 300 Personen nahmen an der Auftaktveranstaltung in der Bundeshauptstadt teil. Mehr als 120 Paare konnten in Wien und Niederösterreich mit Mentees aus über 55 Ländern gebildet werden. In Oberösterreich – dort findet das Projekt zum dritten Mal statt – lud die Wirtschaftskammer sogar zu einem interkulturellen Training. In Tirol wird das Projekt nun bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Die ÖIF-Initiative wird von der EU mittlerweile als „Best Practice-Modell“ geführt und ist bereits für einen EU-weiten Preis nominiert.
„Zeig mir Deine Welt“: Auf dem Weg zum Integrationshit

- Keine Spur von Lampenfieber: Der ÖIF-Chor bei der Brieflosshow.
Der ÖIF-Kinderchor schlägt mit seinem von Sarah Bruckner komponierten Song „Zeig mir Deine Welt“ breite Wellen in den Medien. So war Stephan Duursma, Projektleiter des Kinderchors „kids@austria“, im Oktober zu Gast bei Radio Niederösterreich. In Radio Steiermark war ein Beitrag über „Zeig mir deine Welt“ samt Statement der stellvertretenden ÖIF-Geschäftsführerin Elena Kalogeropoulos zu hören. Die ÖIF-Kids standen aber auch schon vor der Kamera: In der Brieflosshow mit Peter Rapp am 14. November in ORF 2 sangen die Kinder ihren „Integrationshit“. „Zeig mir deine Welt“ ist seit kurzem auch auf iTunes erhältlich – die CD ist im ÖIF-Webshop zum Preis von 9,50 Euro verfügbar.
Deutschkurse für Unternehmen: Erster ÖIF-Kunde

- 47 Reinigungskräfte – hier die bei der Telekom Austria tätige Gruppe – profitieren vom maßgeschneiderten ÖIF-Kurs.
Die ÖIF-Idee, für Unternehmen mit Mitarbeiter/innen mit Migrationshintergrund maßgeschneiderte Deutschkurse zu entwickeln, setzt sich durch: Der erste Firmenkunde von Habibi – dem Haus der Bildung und beruflichen Integration – ist die Reinungsfirma Simacek. Für ihre migrantischen Mitarbeiter/innen veranstaltet der ÖIF individuelle Deutschkurse. Die Gesamtlaufzeit der insgesamt vier Kurse beläuft sich auf vorerst sechs Monate. Sabine Schöffthaler, Leiterin von Habibi: „Mit diesem Vorzeigeprojekt wollen wir auch andere Unternehmen dazu motivieren, in ihrem eigenen Interesse gesellschaftliche Verantwortung unter Beweis zu stellen. Wir entwickeln gemeinsam mit Unternehmen das passende Kursangebot zu günstigen Konditionen.“
Weitere Informationen zu diesem ÖIF-Angebot finden Sie hier.


