Integration in Niederösterreich
Projekte
Projektträger: Bundesanstalt "Statistik Österreich"
Projekttitel: Österreichischer Integrationsindikatorenbericht 2011/2012
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen dieses Projekts wird ein Integrationsindikatorenbericht erstellt, der eine systematische und themenorientierte Erhebung zum Stand und zum Verlauf der Integration der zugewanderten Bevölkerung sowie die Statusunterschiede zum Durchschnitt der Gesamtbevölkerung, darstellt. Dieser bietet eine umfassende und theoretisch untermauerte Integrationsmessung, welche den Zeitverlauf berücksichtigt, einen breiteren Migrationsbegriff anwendet, die Generationenperspektive eingegliedert und die Einschätzung der Mehrheitsbevölkerung miterfasst. Auf Basis der im Vorjahr definierten Integrationsindikatoren, die den Status von Integration numerisch abbilden, wird der Indikatorenbericht für Österreich fortgesetzt. Er beinhaltet sowohl eine objektiv messbare Dimension, wie beispielsweise Einkommen oder Haushaltsgröße, also auch Informationen über die subjektive Einschätzung, Wahrnehmung und Einstellung sowohl der zugewanderten Bevölkerung als auch der Mehrheitsbevölkerung zur Integration.
Kontaktinfo:
Dr. Stephan Marik-Lebeck
Tel: 01 711 28 7204
Mail: stephan.marik-lebeck@statistik.gv.at
Projektanschrift:
Statistik Austria, Guglgasse 12, 1110 Wien, Österreich
Link:
www.statistik.at
Projekttitel: Österreichischer Integrationsindikatorenbericht 2011/2012
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen dieses Projekts wird ein Integrationsindikatorenbericht erstellt, der eine systematische und themenorientierte Erhebung zum Stand und zum Verlauf der Integration der zugewanderten Bevölkerung sowie die Statusunterschiede zum Durchschnitt der Gesamtbevölkerung, darstellt. Dieser bietet eine umfassende und theoretisch untermauerte Integrationsmessung, welche den Zeitverlauf berücksichtigt, einen breiteren Migrationsbegriff anwendet, die Generationenperspektive eingegliedert und die Einschätzung der Mehrheitsbevölkerung miterfasst. Auf Basis der im Vorjahr definierten Integrationsindikatoren, die den Status von Integration numerisch abbilden, wird der Indikatorenbericht für Österreich fortgesetzt. Er beinhaltet sowohl eine objektiv messbare Dimension, wie beispielsweise Einkommen oder Haushaltsgröße, also auch Informationen über die subjektive Einschätzung, Wahrnehmung und Einstellung sowohl der zugewanderten Bevölkerung als auch der Mehrheitsbevölkerung zur Integration.
Kontaktinfo:
Dr. Stephan Marik-Lebeck
Tel: 01 711 28 7204
Mail: stephan.marik-lebeck@statistik.gv.at
Projektanschrift:
Statistik Austria, Guglgasse 12, 1110 Wien, Österreich
Link:
www.statistik.at
Projektträger: Bundesasylamt
Projekttitel: Fortbildungsprogramm 2011 des Bundesasylamtes
Projektzeitraum: 01.08.2010 – 30.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Burgenland, Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
Die Arbeit im Asylbereich stellt hohe Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesasylamtes. Damit die Bediensteten in diesem Spannungsfeld qualitativ hohe Entscheidungen in einem angemessen schnellen Verfahrensablauf treffen können, ist eine fachspezifische Fortbildung aller Bediensteten notwendig. Durch Schulungen in rechtlichen Fragen und praktischen Abläufen wird auf einheitliche Entscheidungslinien und -standards hingewirkt und der qualitätsvollen und raschen Erledigung von Asylverfahren und damit der Qualitätssicherung und -verbesserung des BAA als Asylbehörde gedient.
Kontaktinfo:
Peter Reich-Rohrwig
Projektanschrift:
BAA, Landstraßer Hauptstraße 171, 1030 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Fortbildungsprogramm 2011 des Bundesasylamtes
Projektzeitraum: 01.08.2010 – 30.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Burgenland, Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
Die Arbeit im Asylbereich stellt hohe Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesasylamtes. Damit die Bediensteten in diesem Spannungsfeld qualitativ hohe Entscheidungen in einem angemessen schnellen Verfahrensablauf treffen können, ist eine fachspezifische Fortbildung aller Bediensteten notwendig. Durch Schulungen in rechtlichen Fragen und praktischen Abläufen wird auf einheitliche Entscheidungslinien und -standards hingewirkt und der qualitätsvollen und raschen Erledigung von Asylverfahren und damit der Qualitätssicherung und -verbesserung des BAA als Asylbehörde gedient.
Kontaktinfo:
Peter Reich-Rohrwig
Projektanschrift:
BAA, Landstraßer Hauptstraße 171, 1030 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: Caritas der Erzdiözese Wien - Hilfe in Not
Projekttitel: Integrationsprojekt für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte in NÖ
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte
Kurzbeschreibung:
Das Projekt bietet unterstützende Maßnahmen zur Integration und Selbstständigkeit u.a. durch betreute Startwohnungen sowie Arbeits-, Integrations- und genderspezifische Beratung Ziele
Starthilfe durch betreute Wohnungen, Suche nach Finalwohnungen
Offene Anlaufstelle für arbeits- und sozialrechtliche Fragen
Selbstständigkeit fördern
Beseitigung von Integrationshemmnissen
Integration in den Arbeitsmarkt
Empowerment von Frauen
Verhinderung der sozialen Ausgrenzung
Bildung eines demokratischen Bewusstseins
Kontaktinfo:
Daniela Rohm
Projektanschrift:
Caritas der Erzdiözese Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.caritas.at
Projekttitel: Integrationsprojekt für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte in NÖ
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte
Kurzbeschreibung:
Das Projekt bietet unterstützende Maßnahmen zur Integration und Selbstständigkeit u.a. durch betreute Startwohnungen sowie Arbeits-, Integrations- und genderspezifische Beratung Ziele
Kontaktinfo:
Daniela Rohm
Projektanschrift:
Caritas der Erzdiözese Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.caritas.at
Projektträger: Caritas der Erzdiözese Wien - Hilfe in Not
Projekttitel: Vorsprung - Arbeitsmarktintegration von asylberechtigten und subsidiär schutzberechtigten Frauen und Männern in Niederösterreich
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.01.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 7
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte
Kurzbeschreibung:
Dieses Projekt soll einen wesentlichen Beitrag zu einem kompetenzorientierten Einstieg in den Arbeitsmarkt von Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten leisten.
Dazu wird der Zielgruppe eine arbeitsmarktrelevante Qualifizierung in Bereichen ermöglicht, die trotz der wirtschaftlichen Flaute Bedarfe melden und geeignet sind, nachhaltige Zustiege in den Arbeitsmarkt zu bieten. In Kombination mit den Basisbildungsangeboten, der Sprachförderung und begleitet durch die von den Betreuungseinrichtungen angebotenen vermittlungsunterstützenden Maßnahmen kann in Oberösterreich ein Integrationsangebot zur Verfügung gestellt werden, das adäquate Rahmenbedingungen bietet.
Kontaktinfo:
Mag. Markus Grubinger
Tel.: 02622/830 20
mgrubinger@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien , Österreich
Link:
www.caritas.at
Projekttitel: Vorsprung - Arbeitsmarktintegration von asylberechtigten und subsidiär schutzberechtigten Frauen und Männern in Niederösterreich
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.01.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 7
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte
Kurzbeschreibung:
Dieses Projekt soll einen wesentlichen Beitrag zu einem kompetenzorientierten Einstieg in den Arbeitsmarkt von Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten leisten.
Dazu wird der Zielgruppe eine arbeitsmarktrelevante Qualifizierung in Bereichen ermöglicht, die trotz der wirtschaftlichen Flaute Bedarfe melden und geeignet sind, nachhaltige Zustiege in den Arbeitsmarkt zu bieten. In Kombination mit den Basisbildungsangeboten, der Sprachförderung und begleitet durch die von den Betreuungseinrichtungen angebotenen vermittlungsunterstützenden Maßnahmen kann in Oberösterreich ein Integrationsangebot zur Verfügung gestellt werden, das adäquate Rahmenbedingungen bietet.
Kontaktinfo:
Mag. Markus Grubinger
Tel.: 02622/830 20
mgrubinger@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien , Österreich
Link:
www.caritas.at
Projektträger: Caritas der Erzdiözese Wien - Hilfe in Not
Projekttitel: ZusammenReden - Integrationsgespräche in 8 niederösterreichischen Kommunen
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Das Projekt „ZusammenReden – Integrationsgespräche in Niederösterreichischen Kommunen (Wein- und Industrieviertel)“ setzt dort an, wo Integration ganz konkret stattfindet: in den Kommunen zwischen den Menschen, die dort zusammen leben. Das Bewusstsein für Integration und Migration in den Kommunen und Schulen des Landes Niederösterreich soll durch zahlreiche Veranstaltungen gestärkt werden und in weiterer Folge einen positiven Beitrag zu einem respektvollen Zusammenleben leisten.
Konkret wird in Kooperation mit 8 niederösterreichischen Gemeinden während des Jahres 2011 in insgesamt 32 Veranstaltungen über Themen wie etwa: Bildung, Jugend, Sport, Arbeit, Wohnen, Geschlechterverhältnisse, Religion, Nationalismus u.v.m. öffentlich debattiert werden.
Kontaktinfo:
Mag. Markus Grubinger
Tel: 02622 83020
Mail: markus.grubinger@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas der Erzdiözese Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: ZusammenReden - Integrationsgespräche in 8 niederösterreichischen Kommunen
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Das Projekt „ZusammenReden – Integrationsgespräche in Niederösterreichischen Kommunen (Wein- und Industrieviertel)“ setzt dort an, wo Integration ganz konkret stattfindet: in den Kommunen zwischen den Menschen, die dort zusammen leben. Das Bewusstsein für Integration und Migration in den Kommunen und Schulen des Landes Niederösterreich soll durch zahlreiche Veranstaltungen gestärkt werden und in weiterer Folge einen positiven Beitrag zu einem respektvollen Zusammenleben leisten.
Konkret wird in Kooperation mit 8 niederösterreichischen Gemeinden während des Jahres 2011 in insgesamt 32 Veranstaltungen über Themen wie etwa: Bildung, Jugend, Sport, Arbeit, Wohnen, Geschlechterverhältnisse, Religion, Nationalismus u.v.m. öffentlich debattiert werden.
Kontaktinfo:
Mag. Markus Grubinger
Tel: 02622 83020
Mail: markus.grubinger@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas der Erzdiözese Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: Caritas der Erzdiözese Wien -Hilfe in Not
Projekttitel: Neuland - Tandems in NÖ
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement- Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Projekt Neuland ist ein Projekt der Caritas Flüchtlingsbetreuung und Integrationsarbeit Niederösterreich mit dem Standort in Wiener Neustadt und soll einerseits eine Informations- und Austauschplattform für Österreicher/innen und Flüchtlinge bieten, andererseits den Kontakt zwischen den beiden Gruppen ermöglichen bzw. erleichtern und unterstützen.
Neuland sucht und unterstützt dezidiert Personen aus denZielgruppen, die ihre Fähigkeiten und Kenntnisse im Rahmen von Tandems mit derjeweils anderen Zielgruppe austauschen. Ein Tandem zeichnet sich durch ein direktes, persönliches Austauschverhältnis aus, mit je einer Person oder Familie der beidenZielgruppen. Durch die gemeinsame Planung und Durchführung von Aktivitäten undVeranstaltungen werden Barrieren abgebaut und ein interkultureller Dialog ermöglicht. Gleichzeitig wird durch intensive Öffentlichkeitsarbeit über die Thematik laufend informiert und über das Projekt berichtet.
Kontaktinfo:
Mag. Markus Grubinger
Tel.: 02622/83020
mgrubinger@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.caritas.at
Projekttitel: Neuland - Tandems in NÖ
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement- Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Projekt Neuland ist ein Projekt der Caritas Flüchtlingsbetreuung und Integrationsarbeit Niederösterreich mit dem Standort in Wiener Neustadt und soll einerseits eine Informations- und Austauschplattform für Österreicher/innen und Flüchtlinge bieten, andererseits den Kontakt zwischen den beiden Gruppen ermöglichen bzw. erleichtern und unterstützen.
Neuland sucht und unterstützt dezidiert Personen aus denZielgruppen, die ihre Fähigkeiten und Kenntnisse im Rahmen von Tandems mit derjeweils anderen Zielgruppe austauschen. Ein Tandem zeichnet sich durch ein direktes, persönliches Austauschverhältnis aus, mit je einer Person oder Familie der beidenZielgruppen. Durch die gemeinsame Planung und Durchführung von Aktivitäten undVeranstaltungen werden Barrieren abgebaut und ein interkultureller Dialog ermöglicht. Gleichzeitig wird durch intensive Öffentlichkeitsarbeit über die Thematik laufend informiert und über das Projekt berichtet.
Kontaktinfo:
Mag. Markus Grubinger
Tel.: 02622/83020
mgrubinger@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.caritas.at
Projektträger: Caritas der Erzdiözese Wien -Hilfe in Not
Projekttitel: Spracherwerbsmaßnahmen für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte in den BUndesländern/ NÖ
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 6
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement- Schutz
Kurzbeschreibung:
Da Asylwerber/innen während ihres Asylverfahrens kaum Zugang zu Sprachkursen haben, sind viele von ihnen nach Anerkennung mit der Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt überfordert.
Asyl- u. subsidiär Schutzberechtigte im Osten Niederösterreichs, die in einem Integrationswohnhaus noch keinen Deutsch-Integrationskurs abgeschlossen haben, sollen daher Deutsch-Integrationskurse mit Kinderbetreuung samt Betreuung durch die regionalen Flüchtlingsbetreuungsstellen erhalten. Das flexible Kursmodulsystem (ca. 13 -16 Wochen) wird in Wr. Neustadt und Korneuburg angeboten. Es unterrichten ausschließlich qualifizierte Deutschlehrer/innen. Um die Mobilität der Zielgruppe zu gewährleisten werden die Fahrkarten ersetzt. Abhängig von zuvor durchgeführten Clearings werden 6 verschiedene Kursstufen angeboten.
Kontaktinfo:
Mag. Markus Grubinger
Tel.: 02622/83020
mgrubinger@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.caritas.at
Projekttitel: Spracherwerbsmaßnahmen für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte in den BUndesländern/ NÖ
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 6
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement- Schutz
Kurzbeschreibung:
Da Asylwerber/innen während ihres Asylverfahrens kaum Zugang zu Sprachkursen haben, sind viele von ihnen nach Anerkennung mit der Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt überfordert.
Asyl- u. subsidiär Schutzberechtigte im Osten Niederösterreichs, die in einem Integrationswohnhaus noch keinen Deutsch-Integrationskurs abgeschlossen haben, sollen daher Deutsch-Integrationskurse mit Kinderbetreuung samt Betreuung durch die regionalen Flüchtlingsbetreuungsstellen erhalten. Das flexible Kursmodulsystem (ca. 13 -16 Wochen) wird in Wr. Neustadt und Korneuburg angeboten. Es unterrichten ausschließlich qualifizierte Deutschlehrer/innen. Um die Mobilität der Zielgruppe zu gewährleisten werden die Fahrkarten ersetzt. Abhängig von zuvor durchgeführten Clearings werden 6 verschiedene Kursstufen angeboten.
Kontaktinfo:
Mag. Markus Grubinger
Tel.: 02622/83020
mgrubinger@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.caritas.at
Projektträger: Diakonie Flüchtlingsdienst GmbH
Projekttitel: Berufs- und Bildungszentrum Aufschwung
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 7
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement - Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Berufs- und Bildungszentrum AUFSCHWUNG ist ein Projekt mit der Schwerpunktsetzung, Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte durch Erweiterung der Sprachkompetenz und Vermittlung in Qualifizierungsmaßnahmen (AMS) erfolgreich in den österreichischen Arbeitsmarkt zu integrieren. Überblick über die angebotenen Leistungen von AUFSCHWUNG:
Clearing (Deutschkenntnisse und Ausbildungs- sowie Berufsbiographie)
Berufsorientierung- und Qualifizierungsberatung
Vermittlung zu/ Vorbereitung auf berufsspezifische Qualifizierungsmaßnahmen
Arbeitsmarktspezifische Sprachkurse, fachsprachliche Vorbereitun
Bewerbungstraining, Intensivarbeitssuche & Outplacement
Schulung über Rechte und Pflichten von Arbeitnehmer/innen
Kontaktinfo:
Dip.Soz.Päd. (FH) Henrike Huber
Tel.: 0664/8582611
henrike.huber@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Hötzendorferstraße 1/8, 3100 St. Pölten, Österreich
Link:
www.diakonie.at/
Projekttitel: Berufs- und Bildungszentrum Aufschwung
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 7
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement - Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Berufs- und Bildungszentrum AUFSCHWUNG ist ein Projekt mit der Schwerpunktsetzung, Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte durch Erweiterung der Sprachkompetenz und Vermittlung in Qualifizierungsmaßnahmen (AMS) erfolgreich in den österreichischen Arbeitsmarkt zu integrieren. Überblick über die angebotenen Leistungen von AUFSCHWUNG:
Kontaktinfo:
Dip.Soz.Päd. (FH) Henrike Huber
Tel.: 0664/8582611
henrike.huber@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Hötzendorferstraße 1/8, 3100 St. Pölten, Österreich
Link:
www.diakonie.at/
Projektträger: Diakonie Flüchtlingsdienst GmbH
Projekttitel: Integrationszentrum St. Pölten
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement - Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Projekt besteht aus zwei unterschiedlichen Teilbereichen. Der erste Projektteil "INTO Niederösterreich" schließt eine Versorgungslücke nach Ende der Grundversorgung durch das Angebot von befristeten Wohnplätzen in dezentralisierten Integrationsstartwohnungen für mittellose und von Obdachlosigkeit bedrohten asylberechtigte bzw. subsidiär schutzberechtigte Flüchtlingsfamilien unmittelbar nach Ende der Grundversorgung in Niederösterreich. Die Klient/innen werden durch psychosoziale Einzelberatungen, Gruppenberatungen und durch mobile Betreuung vor Ort bei ihrer Integration über einen Zeitraum von 1 – 1,5 Jahre sozialarbeiterisch begleitet.Der zweite Projektteil, die Beratungsstelle "PERSPEKTIVA", ist Erstanlaufstelle für alle Themen der Integration für geplante 900 privat wohnhafte Asylberechtigte im Wirkungsbereich Niederösterreich Zentralraum/ NÖ West. Gemeinsam mit den Klient/innen werden in der Startphase des Integrationsprozesses langfristige Zukunftsperspektiven und die Ressourcen für ihre Umsetzung erarbeitet. Zur Förderung der Partizipationsmöglichkeiten der Klient/innen in der Aufnahmegesellschaft sowie zur Verminderung des Informationsdefizits der Zielgruppe und eine verstärkte MultiplikatorInnenfunktion von Klient/innen werden eine Informationsseminarreihe, Gruppenangebote für Frauen, Männer und Kinder durchgeführt.
Kontaktinfo:
Mag. (FH) Andrea Ellek
Mag. (FH) Alexandra Bunkrad
Mag. (FH) Anna Brandstetter
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
www.diakonie.at
Projekttitel: Integrationszentrum St. Pölten
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement - Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Projekt besteht aus zwei unterschiedlichen Teilbereichen. Der erste Projektteil "INTO Niederösterreich" schließt eine Versorgungslücke nach Ende der Grundversorgung durch das Angebot von befristeten Wohnplätzen in dezentralisierten Integrationsstartwohnungen für mittellose und von Obdachlosigkeit bedrohten asylberechtigte bzw. subsidiär schutzberechtigte Flüchtlingsfamilien unmittelbar nach Ende der Grundversorgung in Niederösterreich. Die Klient/innen werden durch psychosoziale Einzelberatungen, Gruppenberatungen und durch mobile Betreuung vor Ort bei ihrer Integration über einen Zeitraum von 1 – 1,5 Jahre sozialarbeiterisch begleitet.Der zweite Projektteil, die Beratungsstelle "PERSPEKTIVA", ist Erstanlaufstelle für alle Themen der Integration für geplante 900 privat wohnhafte Asylberechtigte im Wirkungsbereich Niederösterreich Zentralraum/ NÖ West. Gemeinsam mit den Klient/innen werden in der Startphase des Integrationsprozesses langfristige Zukunftsperspektiven und die Ressourcen für ihre Umsetzung erarbeitet. Zur Förderung der Partizipationsmöglichkeiten der Klient/innen in der Aufnahmegesellschaft sowie zur Verminderung des Informationsdefizits der Zielgruppe und eine verstärkte MultiplikatorInnenfunktion von Klient/innen werden eine Informationsseminarreihe, Gruppenangebote für Frauen, Männer und Kinder durchgeführt.
Kontaktinfo:
Mag. (FH) Andrea Ellek
Mag. (FH) Alexandra Bunkrad
Mag. (FH) Anna Brandstetter
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
www.diakonie.at
Projektträger: Diakonie Flüchtlingsdienst GmbH
Projekttitel: Interkulturelles Sprachenzentrum Niederösterreich
Projektzeitraum: 01.09.2010 – 30.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 1
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Österreich
Zielgruppe: Asylwerber, Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte
Kurzbeschreibung:
Ziel des Projekts ist es, auf den spezifischen Bedarf psychisch erkrankter Asylwerber/innen und Flüchtlinge abgestimmte psychotherapeutische Angebote zu setzen. Die Angebote beinhalten im Wesentlichen eine Abklärung der Symptomatik und der Indikation, Einzelpsychotherapie sowie flankierend medizinische/psychiatrische Beratung und Körpertherapie. Für die Bedürfnisse besonders Schutzbedürftiger werden Gruppenangebote gesetzt.
Kontaktinfo:
Michaela Mathae
Tel.: 02742/713176 bzw. 0664/3073788
michaela.mathae@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Interkulturelles Sprachenzentrum Niederösterreich
Projektzeitraum: 01.09.2010 – 30.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 1
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Österreich
Zielgruppe: Asylwerber, Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte
Kurzbeschreibung:
Ziel des Projekts ist es, auf den spezifischen Bedarf psychisch erkrankter Asylwerber/innen und Flüchtlinge abgestimmte psychotherapeutische Angebote zu setzen. Die Angebote beinhalten im Wesentlichen eine Abklärung der Symptomatik und der Indikation, Einzelpsychotherapie sowie flankierend medizinische/psychiatrische Beratung und Körpertherapie. Für die Bedürfnisse besonders Schutzbedürftiger werden Gruppenangebote gesetzt.
Kontaktinfo:
Michaela Mathae
Tel.: 02742/713176 bzw. 0664/3073788
michaela.mathae@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: Diakonie Flüchtlingsdienst GmbH
Projekttitel: INTO Wien - Integration von Flüchtlingen
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement-Schutz
Kurzbeschreibung:
Basierend auf den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Klient/innen werden Integrationspläne erarbeitet und unterstützt durch umfassende projekteigene Integrationsmaßnahmen umgesetzt. Im Mittelpunkt steht die zielorientierte prozesshafte Zusammenarbeit mit den Klient/innen. Das ganzheitliche Angebot hat folgende Leistungsbereiche:
Integrationsberatung, psychosoziale Beratung und Rechtsberatung
Wohnversorgung und Vermittlung von Zwischennutzungs- und Finalwohnungen
(Aus-) Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
Kurs & Gruppenangebote
Arbeitsmarktintegration
Kontaktinfo:
D.S.A Andreas Gampert
Tel.: 01/4023982-17
andreas.gampert@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
www.diakonie.at
Projekttitel: INTO Wien - Integration von Flüchtlingen
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement-Schutz
Kurzbeschreibung:
Basierend auf den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Klient/innen werden Integrationspläne erarbeitet und unterstützt durch umfassende projekteigene Integrationsmaßnahmen umgesetzt. Im Mittelpunkt steht die zielorientierte prozesshafte Zusammenarbeit mit den Klient/innen. Das ganzheitliche Angebot hat folgende Leistungsbereiche:
Kontaktinfo:
D.S.A Andreas Gampert
Tel.: 01/4023982-17
andreas.gampert@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
www.diakonie.at
Projektträger: Diakonie Flüchtlingsdienst GmbH
Projekttitel: ÖSD Sprachzentrum IDIOMA
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 6
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Projektzeitraum 01.01.2011 – 31.12.2011 werden Deutschkurse in St. Pölten angeboten. Kursmodule auf folgenden Niveaus werden je nach Bedarf angeboten: Alphabetisierung und Deutsch 1 Alphabetisierung und Deutsch 2 Anfänger/innen ohne Vorkenntnisse - A0 Anfänger/innen mit Vorkenntnissen - A1 Leicht Fortgeschritten - A1+ Am Ende jedes Deutschkurses besteht die Möglichkeit für Niveau A1 (Grundstufe Deutsch 1) oder Niveau A2 (Grundstufe Deutsch 2) eine kostenlose ÖSD-Prüfung abzulegen und damit einen offiziellen Nachweis der erworbenen Deutschkenntnisse zu erlangen. Um eine Teilnahme für Eltern zu erleichtern, bietet das Projekt ergänzend Kinderbetreuung an.
Kontaktinfo:
Mag. Stefanie Bierbaumer Tel.: 0664 / 858 26 14
stefanie.bierbaumer@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
www.diakonie.at/
Projekttitel: ÖSD Sprachzentrum IDIOMA
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 6
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Projektzeitraum 01.01.2011 – 31.12.2011 werden Deutschkurse in St. Pölten angeboten. Kursmodule auf folgenden Niveaus werden je nach Bedarf angeboten: Alphabetisierung und Deutsch 1 Alphabetisierung und Deutsch 2 Anfänger/innen ohne Vorkenntnisse - A0 Anfänger/innen mit Vorkenntnissen - A1 Leicht Fortgeschritten - A1+ Am Ende jedes Deutschkurses besteht die Möglichkeit für Niveau A1 (Grundstufe Deutsch 1) oder Niveau A2 (Grundstufe Deutsch 2) eine kostenlose ÖSD-Prüfung abzulegen und damit einen offiziellen Nachweis der erworbenen Deutschkenntnisse zu erlangen. Um eine Teilnahme für Eltern zu erleichtern, bietet das Projekt ergänzend Kinderbetreuung an.
Kontaktinfo:
Mag. Stefanie Bierbaumer Tel.: 0664 / 858 26 14
stefanie.bierbaumer@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
www.diakonie.at/
Projektträger: Donau-Universität Krems, Department für Migration und Globalisierung
Projekttitel: "Dialogforum - Summer School" Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen einer Summerschool kommen jährlich einmal alle Vertretungen der wesentlichen politischen Entscheidungsträger/innen von Bund (Ministerien und BKA), Ländern (Integrationsverantwortliche), Gemeinden und Vertreter der Zivilgesellschaft zusammen und treten in einen strukturierten Dialog mit der Wissenschaft.
Die Summer School versteht sich somit als Plattform des Dialogs und Wissensaustausches zwischen innerstaatlichen Akteur/innen im Migrations- und Integrationsbereich sowie heimischen und internationalen Forscher/innen. Die Wissenschaft informiert über nationale und internationale Forschungserkenntnisse zu bestimmten Aspekten der Integration von Migrant/innen.
Desweiteren ermöglicht das Dialogforum als interaktive Plattform österreichischen Entscheidungsträger/innen und den Akteur/innen der Integrationspolitik ihre Erfahrungen und Fähigkeiten weiterzugeben sowie sich neue anzueignen.
Kontaktinfo:
Univ.-Prof. Mag. Dr. Gudrun Biffl
gudrun.biffl@donau-uni.ac.at
anna.faustmann@donau-uni.ac.at
+43 2732 893-2413
Projektanschrift:
Donau-Universität Krems, Department für Migration und Globalisierung, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, 3500 Krems, Österreich
Link:
www.donau-uni.ac.at
Projekttitel: "Dialogforum - Summer School" Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen einer Summerschool kommen jährlich einmal alle Vertretungen der wesentlichen politischen Entscheidungsträger/innen von Bund (Ministerien und BKA), Ländern (Integrationsverantwortliche), Gemeinden und Vertreter der Zivilgesellschaft zusammen und treten in einen strukturierten Dialog mit der Wissenschaft.
Die Summer School versteht sich somit als Plattform des Dialogs und Wissensaustausches zwischen innerstaatlichen Akteur/innen im Migrations- und Integrationsbereich sowie heimischen und internationalen Forscher/innen. Die Wissenschaft informiert über nationale und internationale Forschungserkenntnisse zu bestimmten Aspekten der Integration von Migrant/innen.
Desweiteren ermöglicht das Dialogforum als interaktive Plattform österreichischen Entscheidungsträger/innen und den Akteur/innen der Integrationspolitik ihre Erfahrungen und Fähigkeiten weiterzugeben sowie sich neue anzueignen.
Kontaktinfo:
Univ.-Prof. Mag. Dr. Gudrun Biffl
gudrun.biffl@donau-uni.ac.at
anna.faustmann@donau-uni.ac.at
+43 2732 893-2413
Projektanschrift:
Donau-Universität Krems, Department für Migration und Globalisierung, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, 3500 Krems, Österreich
Link:
www.donau-uni.ac.at
Projektträger: European Homecare GmbH
Projekttitel: Dublin-Projekt - Beratung von Asylwerber/innen zur Unterstützung der Durchführung der Überstellungen nach der Dublin-Verordnung in den Betreuungsstellen Ost und Süd
Projektzeitraum: 01.02.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 2
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
Ziel des Projekts ist es durch eine Verbesserung des Informationsgrads über die Dublin Verordnung die Verhaltensauffälligkeiten bei der Zielgruppe "Dublin-out-Fälle" (jene AsylwerberInnen, die in einem EU-Mitgliedsland einen Erstantrag auf Asyl eingebracht haben oder über ein solches Land nach Österreich gekommen sind) zu reduzieren. Ziel des Projekts ist die Reduzierung der Verhaltensauffälligkeiten bei der Zielgruppe (Dublin-out-Fälle) durch Verbesserung des Informationsgrads über die Dublin-Verordnung. Den gängigen Problemen - wie mangelndes Rechtsverständnis und fehlende Rechtskenntnisse, falsche Informationen durch Dritte, mangelnde Information über die Tätigkeit der verschiedenen Behörden, Sprachprobleme, unzureichende Information über den Unterschied zwischen der Entscheidung über die Zuständigkeit eines Landes und über den eigentlichen Asylantrag - soll entgegen gewirkt werden. Dadurch ergeben sich folgende positive Auswirkungen:
Senkung der Zahl der Erpressungsversuche gegenüber den Behörden (z.B. Hungerstreik)
Reduzierung von Drogenmissbrauch (insbesondere Alkohol) und sich daraus ergebendes erhöhtes Konfliktpotential
Vermeidung von Flucht
Reduktion der Bildung von „Lagerkoller“ durch Gruppenbildung und suggestive Einflussnahme durch Dritte
Reduktion von Fatalismus und daraus resultierend: erhöhter Vandalismus, Verstöße gegen die Hausordnung, höheres Potential für Straffälligkeit etc.
Verringerung von Stress und höchste psychische Belastung durch Trennung von Familien
Kontaktinfo:
Sascha Korte
Tel.: 23060-3600; (0650/3422666; 01/23060-3600)
mailto:korte@eu-homecare.com
Projektanschrift:
European Homecare, Geschäftsstelle Österreich: Mooslackengasse 17, 1190 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Dublin-Projekt - Beratung von Asylwerber/innen zur Unterstützung der Durchführung der Überstellungen nach der Dublin-Verordnung in den Betreuungsstellen Ost und Süd
Projektzeitraum: 01.02.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 2
Bundesland: Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Niederösterreich
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
Ziel des Projekts ist es durch eine Verbesserung des Informationsgrads über die Dublin Verordnung die Verhaltensauffälligkeiten bei der Zielgruppe "Dublin-out-Fälle" (jene AsylwerberInnen, die in einem EU-Mitgliedsland einen Erstantrag auf Asyl eingebracht haben oder über ein solches Land nach Österreich gekommen sind) zu reduzieren. Ziel des Projekts ist die Reduzierung der Verhaltensauffälligkeiten bei der Zielgruppe (Dublin-out-Fälle) durch Verbesserung des Informationsgrads über die Dublin-Verordnung. Den gängigen Problemen - wie mangelndes Rechtsverständnis und fehlende Rechtskenntnisse, falsche Informationen durch Dritte, mangelnde Information über die Tätigkeit der verschiedenen Behörden, Sprachprobleme, unzureichende Information über den Unterschied zwischen der Entscheidung über die Zuständigkeit eines Landes und über den eigentlichen Asylantrag - soll entgegen gewirkt werden. Dadurch ergeben sich folgende positive Auswirkungen:
Kontaktinfo:
Sascha Korte
Tel.: 23060-3600; (0650/3422666; 01/23060-3600)
mailto:korte@eu-homecare.com
Projektanschrift:
European Homecare, Geschäftsstelle Österreich: Mooslackengasse 17, 1190 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: HEMAYAT - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende
Projekttitel: Betreuung von Folter- und Kriegsüberlebenden
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 1
Bundesland: Wien, Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Wien, NÖ
Zielgruppe: Asylwerber, Asylberechtigte, Personen mit Refoulement -Schutz
Kurzbeschreibung:
Als Spezialeinrichtung für Folter- und Kriegsüberlebende versorgt Hemayat KlientInnen aus Wien und Umgebung. 2009 wurden 645 Klient/innen aus 41 verschiedenen Ländern betreut. Es findet eine enge Zusammenarbeit mit Betreuungseinrichtungen, Beratungsstellen, Krankenhäusern und Krankenkassen statt. Bei Hemayat arbeiten Ärzt/innen, klinische Psycholog/innen und Psychotherapeut/innen unterschiedlichster Ausrichtung, die über Erfahrung mit interkultureller Psychotherapie nach Extremtraumatisierung verfügen. Um den Klient/innen einen leichteren Zugang zu den Betreuungsleistungen zu ermöglichen, werden besonders geschulte Dolmetscher/innen beigezogen.
Kontaktinfo:
Mag. Katharina Lichtblau
katharina.lichtblau@hemayat.org
Projektanschrift:
Hemayat - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende, Engerthstraße 163,1020 Wien
Link:
Projekttitel: Betreuung von Folter- und Kriegsüberlebenden
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 1
Bundesland: Wien, Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Wien, NÖ
Zielgruppe: Asylwerber, Asylberechtigte, Personen mit Refoulement -Schutz
Kurzbeschreibung:
Als Spezialeinrichtung für Folter- und Kriegsüberlebende versorgt Hemayat KlientInnen aus Wien und Umgebung. 2009 wurden 645 Klient/innen aus 41 verschiedenen Ländern betreut. Es findet eine enge Zusammenarbeit mit Betreuungseinrichtungen, Beratungsstellen, Krankenhäusern und Krankenkassen statt. Bei Hemayat arbeiten Ärzt/innen, klinische Psycholog/innen und Psychotherapeut/innen unterschiedlichster Ausrichtung, die über Erfahrung mit interkultureller Psychotherapie nach Extremtraumatisierung verfügen. Um den Klient/innen einen leichteren Zugang zu den Betreuungsleistungen zu ermöglichen, werden besonders geschulte Dolmetscher/innen beigezogen.
Kontaktinfo:
Mag. Katharina Lichtblau
katharina.lichtblau@hemayat.org
Projektanschrift:
Hemayat - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende, Engerthstraße 163,1020 Wien
Link:
Projektträger: International Centre for Migration Policy Development
Projekttitel: Externes Monitoring zur Qualität und Bedarfserhebung der Staatsdokumentation
Projektzeitraum: 01.03.2011 – 30.09.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Die Qualität der erst- und zweitinstanzlichen Behörden ist eng verknüpft mit der Qualität der Produkte der Staatendokumentation, auf die sich Asylentscheidungen berufen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Projekt in drei aufgeteilten Themenpaketen ein externes Qualitätsmonitoring der Produkte der Staatendokumentation durchzuführen mit dem Ziel, Empfehlungen für ein institutionalisiertes Qualitätsmonitoring zu erarbeiten. Das Themenpaket 1 "Produktanalyse" untersucht eine exemplarische Auswahl von Produkten auf Basis einer klassischen länderkundlichen Evaluierung, sowie hinsichtlich der Einhaltung der Standards (vom 22.02.2007). Das Themenpaket 2 "Verwendungs- und Bedarfsanalyse" untersucht die Nutzerfreundlichkeit der Dokumentation der Staatendokumentation sowie die Verwendbarkeit und den Bedarf der Produkte.
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Externes Monitoring zur Qualität und Bedarfserhebung der Staatsdokumentation
Projektzeitraum: 01.03.2011 – 30.09.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Die Qualität der erst- und zweitinstanzlichen Behörden ist eng verknüpft mit der Qualität der Produkte der Staatendokumentation, auf die sich Asylentscheidungen berufen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Projekt in drei aufgeteilten Themenpaketen ein externes Qualitätsmonitoring der Produkte der Staatendokumentation durchzuführen mit dem Ziel, Empfehlungen für ein institutionalisiertes Qualitätsmonitoring zu erarbeiten. Das Themenpaket 1 "Produktanalyse" untersucht eine exemplarische Auswahl von Produkten auf Basis einer klassischen länderkundlichen Evaluierung, sowie hinsichtlich der Einhaltung der Standards (vom 22.02.2007). Das Themenpaket 2 "Verwendungs- und Bedarfsanalyse" untersucht die Nutzerfreundlichkeit der Dokumentation der Staatendokumentation sowie die Verwendbarkeit und den Bedarf der Produkte.
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: International Centre for Migration Policy Development
Projekttitel: Konferenz zu asylrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Afghanistan
Projektzeitraum: 01.11.2010 – 31.05.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 9
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Die Konferenz zu asylrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Afghanistan wird auf zwei thematisch getrennte Tage aufgeteilt. Der erste Tag dieser Konferenz soll ausschließlich der Aufarbeitung und Präsentation herkunftsländerspezifischer Fragestellungen gewidmet werden.
Die Teilnehmer/innen werden auf den neuesten Stand der Situation in Afghanistan gebracht und die Ergebnisse der Fact Finding Missions werden in geeigneter – für Asylentscheider relevanter – Form aufbereitet. Im Bereich der Herkunftsländerinformationen werden die Themen durch Herkunftsländerexpert/innen aus Österreich, Deutschland, Dänemark, Schweden und Norwegen präsentiert.
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Konferenz zu asylrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Afghanistan
Projektzeitraum: 01.11.2010 – 31.05.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 9
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Die Konferenz zu asylrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Afghanistan wird auf zwei thematisch getrennte Tage aufgeteilt. Der erste Tag dieser Konferenz soll ausschließlich der Aufarbeitung und Präsentation herkunftsländerspezifischer Fragestellungen gewidmet werden.
Die Teilnehmer/innen werden auf den neuesten Stand der Situation in Afghanistan gebracht und die Ergebnisse der Fact Finding Missions werden in geeigneter – für Asylentscheider relevanter – Form aufbereitet. Im Bereich der Herkunftsländerinformationen werden die Themen durch Herkunftsländerexpert/innen aus Österreich, Deutschland, Dänemark, Schweden und Norwegen präsentiert.
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: International Centre for Migration Policy Development
Projekttitel: Vergleichende Studie der Asylverwaltung ausgewählter europäischer Zielstaaten von Ausländern
Projektzeitraum: 01.02.2011 – 30.11.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Projektes wird ein Vergleich der Asylverwaltungssysteme in Österreich und 8 europäischen Ländern vorgenommen. Anhand der Gegenüberstellung werden Optimierungsbedarf und zu schließende Lücken im österreichischen Asylwesen erhoben. Wie in anderen EU Ländern ist auch in Österreich das Asylwesen Thema der öffentlichen und politischen Diskussion. Der österreichische Gesetzgeber versuchte durch eine Vielzahl an Gesetzesnovellen bestehende Lücken des Asylrechts zu schließen oder das Verfahren insgesamt zu beschleunigen. Es ergibt sich die Frage, wo das österreichische Asylrecht im internationalen Vergleich steht. Liegen die vorgenommenen gesetzlichen und vollzugstechnischen Maßnahmen im europäischen Trend? Wie reagieren andere EU Länder auf steigende Asylwerber/innen-Zahlen und welche Maßnahmen wurden in anderen Ländern getroffen das Asylrecht insgesamt treffsicherer zu gestalten? Welche Maßnahmen wurden in anderen europäischen Ländern getroffen, um missbräuchliche Asylanträge in effizienter Weise zu begegnen? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Effizienz des Asylverfahrens zu steigern und wie wird die Qualität des Verfahrens überprüft?
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Vergleichende Studie der Asylverwaltung ausgewählter europäischer Zielstaaten von Ausländern
Projektzeitraum: 01.02.2011 – 30.11.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Projektes wird ein Vergleich der Asylverwaltungssysteme in Österreich und 8 europäischen Ländern vorgenommen. Anhand der Gegenüberstellung werden Optimierungsbedarf und zu schließende Lücken im österreichischen Asylwesen erhoben. Wie in anderen EU Ländern ist auch in Österreich das Asylwesen Thema der öffentlichen und politischen Diskussion. Der österreichische Gesetzgeber versuchte durch eine Vielzahl an Gesetzesnovellen bestehende Lücken des Asylrechts zu schließen oder das Verfahren insgesamt zu beschleunigen. Es ergibt sich die Frage, wo das österreichische Asylrecht im internationalen Vergleich steht. Liegen die vorgenommenen gesetzlichen und vollzugstechnischen Maßnahmen im europäischen Trend? Wie reagieren andere EU Länder auf steigende Asylwerber/innen-Zahlen und welche Maßnahmen wurden in anderen Ländern getroffen das Asylrecht insgesamt treffsicherer zu gestalten? Welche Maßnahmen wurden in anderen europäischen Ländern getroffen, um missbräuchliche Asylanträge in effizienter Weise zu begegnen? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Effizienz des Asylverfahrens zu steigern und wie wird die Qualität des Verfahrens überprüft?
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: International Centre for Migration Policy Development
Projekttitel: Wirkungsanalyse von Integrations- und migrationspolitischen Maßnahmen hinsichtlich der Integration von Drittstaatsangehörigen im europäischen Vergleich
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Integrationspolitiken und -programme zielen auf positive Integrationsverläufe von bereits aufhältigen bzw. neu zuziehenden Drittstaatsangehörigen ab. Integrationsindikatoren und –monitoring treffen Aussagen über den Integrationsstand der Gesamtheit der Immigrantinnen und Immigranten in einem Zielland, ermitteln bestehende Defizite und bilden die Basis für gezielte staatliche Intervention. Politik- und Programmgestaltung bedürfen einer entsprechenden Datengrundlage und entsprechender Indikatoren, um einen Soll-Ist-Vergleich bezüglich der Zielsetzungen und Zielerreichung von Politiken und Programmen zu ermöglichen. Die Evaluierung der Effektivität von integrationspolitischen Maßnahmen seitens der zuständigen staatlichen Stellen (Wirkungsanalyse) ist nur wenig erforscht.
Eine systematische und vergleichende Analyse verwendeter Methoden und gemachter Erfahrungen ist noch nicht vorhanden und wird im Zuge dieses Projekts umgesetzt.
Kontaktinfo:
Director Sabine Klinglmair
Tel: 01/504 467748
Mail: Sabine.Klinglmair@icmpd.org
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Wirkungsanalyse von Integrations- und migrationspolitischen Maßnahmen hinsichtlich der Integration von Drittstaatsangehörigen im europäischen Vergleich
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Integrationspolitiken und -programme zielen auf positive Integrationsverläufe von bereits aufhältigen bzw. neu zuziehenden Drittstaatsangehörigen ab. Integrationsindikatoren und –monitoring treffen Aussagen über den Integrationsstand der Gesamtheit der Immigrantinnen und Immigranten in einem Zielland, ermitteln bestehende Defizite und bilden die Basis für gezielte staatliche Intervention. Politik- und Programmgestaltung bedürfen einer entsprechenden Datengrundlage und entsprechender Indikatoren, um einen Soll-Ist-Vergleich bezüglich der Zielsetzungen und Zielerreichung von Politiken und Programmen zu ermöglichen. Die Evaluierung der Effektivität von integrationspolitischen Maßnahmen seitens der zuständigen staatlichen Stellen (Wirkungsanalyse) ist nur wenig erforscht.
Eine systematische und vergleichende Analyse verwendeter Methoden und gemachter Erfahrungen ist noch nicht vorhanden und wird im Zuge dieses Projekts umgesetzt.
Kontaktinfo:
Director Sabine Klinglmair
Tel: 01/504 467748
Mail: Sabine.Klinglmair@icmpd.org
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: M-MEDIA, Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit und die Tageszeitung "Die Presse"
Projekttitel: Migrant/innen schreiben für die Tageszeitung "Die Presse"
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Migrant/innen schreiben für die Tageszeitung die Presse“ ist ein Projekt, das seit Jänner 2008 besteht. Ziel dieses Projekts ist die Förderung von NeuzuwanderInnen/Längerfristig Aufhältigen (Drittstaatsangehörige) im Medienbereich.
In der überregionalen Tageszeitung „Die Presse“ wird eine Seite pro Woche produziert, die von in Österreich lebenden Einwandere/innen gestaltet wird. Sie sollen die Chance zur Teilhabe an Medienprozessen erhalten und sich aktiv in den Journalismus einbringen können. Eine Maßnahme unter anderen ist die verstärkte Kooperation mit österreichischen Medien, um die Qualität der Berichterstattung über Einwander/innen zu verbessern sowie deren Zugänge zu Massenmedien zu erleichtern und zu fördern.
Kontaktinfo:
Simon Inou
Fax: 01/966 43 41
Tel: 01/966 43 41
Email: inou@m-media.or.at
Projektanschrift:
M-MEDIA, Franz-Josefs Kai 27/1, 1010 Wien, Österreich
Link:
www.m-media.or.at
Projekttitel: Migrant/innen schreiben für die Tageszeitung "Die Presse"
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Migrant/innen schreiben für die Tageszeitung die Presse“ ist ein Projekt, das seit Jänner 2008 besteht. Ziel dieses Projekts ist die Förderung von NeuzuwanderInnen/Längerfristig Aufhältigen (Drittstaatsangehörige) im Medienbereich.
In der überregionalen Tageszeitung „Die Presse“ wird eine Seite pro Woche produziert, die von in Österreich lebenden Einwandere/innen gestaltet wird. Sie sollen die Chance zur Teilhabe an Medienprozessen erhalten und sich aktiv in den Journalismus einbringen können. Eine Maßnahme unter anderen ist die verstärkte Kooperation mit österreichischen Medien, um die Qualität der Berichterstattung über Einwander/innen zu verbessern sowie deren Zugänge zu Massenmedien zu erleichtern und zu fördern.
Kontaktinfo:
Simon Inou
Fax: 01/966 43 41
Tel: 01/966 43 41
Email: inou@m-media.or.at
Projektanschrift:
M-MEDIA, Franz-Josefs Kai 27/1, 1010 Wien, Österreich
Link:
www.m-media.or.at


