Integration in Wien
Projekte
Projektträger: beratungsgruppe.at – Verein für Informationsvermittlung, Bildung und Beratung
Projekttitel: HIPPY – Hausbesuchsprogramm für Eltern von Vorschulkindern
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 1
Bundesland: Wien
Regionaler Wirkungskreis: Wien
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Das Projekt HIPPY ist ein Frühförderungsprogramm für Kleinkinder und dient der Unterstützung innerfamiliärer Bildungsaktivitäten: Eine Hausbesucherin aus dem Kulturkreis der Betreuten, besucht die teilnehmende Mutter einmal pro Woche um ihr die HIPPY-Strategien näher zu bringen.
Sie übt mit der Mutter den Umgang mit dem Lernmaterial führ ihr Kind, unterstützt diese bei der Umsetzung und steht ihr für Fragen zur Verfügung. Die Aufgabe der Mutter besteht darin, sich täglich 20 Minuten geziel mit ihrem Kind zu beschäftigen und dieses in ihren Begabungen zu fördern. Im Zuge des engen Kontakts werden die Hausbesucherinnen zu Vertrauenspersonen und Ansprechpartnerinnen für die Mütter und erfüllen eine wichtige Brückenfunktion im Integrationsprozess der gesamten Familie. Im 14-Tage-Rhythmus finden Gruppentreffen mit Fachleuten statt, die die teilnehmenden Mütter besuchen können. Als Zusatzprogramm werden auch Exkursionen mit Müttern und Kindern angeboten. Ab 2011 gibt es HIPPY schon für Dreijährige, für Vier- bis Sechsjährige und auch das spezielle HIPPY für SchuleinsteigerInnen.
Kontaktinfo:
Wolfgang Kratky
Tel: 01/943 83 32
Mobil: 0688/819 82 48
Email: wolfgang.kratky@beratungsgruppe.at
Projektanschrift:
beratungsgruppe.at – Verein für Informationsvermittlung, Bildung und Beratung, Erlgasse 25/36, 1120 Wien, Österreich
Link:
www.beratungsgruppe.at
Projekttitel: HIPPY – Hausbesuchsprogramm für Eltern von Vorschulkindern
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 1
Bundesland: Wien
Regionaler Wirkungskreis: Wien
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Das Projekt HIPPY ist ein Frühförderungsprogramm für Kleinkinder und dient der Unterstützung innerfamiliärer Bildungsaktivitäten: Eine Hausbesucherin aus dem Kulturkreis der Betreuten, besucht die teilnehmende Mutter einmal pro Woche um ihr die HIPPY-Strategien näher zu bringen.
Sie übt mit der Mutter den Umgang mit dem Lernmaterial führ ihr Kind, unterstützt diese bei der Umsetzung und steht ihr für Fragen zur Verfügung. Die Aufgabe der Mutter besteht darin, sich täglich 20 Minuten geziel mit ihrem Kind zu beschäftigen und dieses in ihren Begabungen zu fördern. Im Zuge des engen Kontakts werden die Hausbesucherinnen zu Vertrauenspersonen und Ansprechpartnerinnen für die Mütter und erfüllen eine wichtige Brückenfunktion im Integrationsprozess der gesamten Familie. Im 14-Tage-Rhythmus finden Gruppentreffen mit Fachleuten statt, die die teilnehmenden Mütter besuchen können. Als Zusatzprogramm werden auch Exkursionen mit Müttern und Kindern angeboten. Ab 2011 gibt es HIPPY schon für Dreijährige, für Vier- bis Sechsjährige und auch das spezielle HIPPY für SchuleinsteigerInnen.
Kontaktinfo:
Wolfgang Kratky
Tel: 01/943 83 32
Mobil: 0688/819 82 48
Email: wolfgang.kratky@beratungsgruppe.at
Projektanschrift:
beratungsgruppe.at – Verein für Informationsvermittlung, Bildung und Beratung, Erlgasse 25/36, 1120 Wien, Österreich
Link:
www.beratungsgruppe.at
Projektträger: Bundesanstalt "Statistik Österreich"
Projekttitel: Österreichischer Integrationsindikatorenbericht 2011/2012
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen dieses Projekts wird ein Integrationsindikatorenbericht erstellt, der eine systematische und themenorientierte Erhebung zum Stand und zum Verlauf der Integration der zugewanderten Bevölkerung sowie die Statusunterschiede zum Durchschnitt der Gesamtbevölkerung, darstellt. Dieser bietet eine umfassende und theoretisch untermauerte Integrationsmessung, welche den Zeitverlauf berücksichtigt, einen breiteren Migrationsbegriff anwendet, die Generationenperspektive eingegliedert und die Einschätzung der Mehrheitsbevölkerung miterfasst. Auf Basis der im Vorjahr definierten Integrationsindikatoren, die den Status von Integration numerisch abbilden, wird der Indikatorenbericht für Österreich fortgesetzt. Er beinhaltet sowohl eine objektiv messbare Dimension, wie beispielsweise Einkommen oder Haushaltsgröße, also auch Informationen über die subjektive Einschätzung, Wahrnehmung und Einstellung sowohl der zugewanderten Bevölkerung als auch der Mehrheitsbevölkerung zur Integration.
Kontaktinfo:
Dr. Stephan Marik-Lebeck
Tel: 01 711 28 7204
Mail: stephan.marik-lebeck@statistik.gv.at
Projektanschrift:
Statistik Austria, Guglgasse 12, 1110 Wien, Österreich
Link:
www.statistik.at
Projekttitel: Österreichischer Integrationsindikatorenbericht 2011/2012
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen dieses Projekts wird ein Integrationsindikatorenbericht erstellt, der eine systematische und themenorientierte Erhebung zum Stand und zum Verlauf der Integration der zugewanderten Bevölkerung sowie die Statusunterschiede zum Durchschnitt der Gesamtbevölkerung, darstellt. Dieser bietet eine umfassende und theoretisch untermauerte Integrationsmessung, welche den Zeitverlauf berücksichtigt, einen breiteren Migrationsbegriff anwendet, die Generationenperspektive eingegliedert und die Einschätzung der Mehrheitsbevölkerung miterfasst. Auf Basis der im Vorjahr definierten Integrationsindikatoren, die den Status von Integration numerisch abbilden, wird der Indikatorenbericht für Österreich fortgesetzt. Er beinhaltet sowohl eine objektiv messbare Dimension, wie beispielsweise Einkommen oder Haushaltsgröße, also auch Informationen über die subjektive Einschätzung, Wahrnehmung und Einstellung sowohl der zugewanderten Bevölkerung als auch der Mehrheitsbevölkerung zur Integration.
Kontaktinfo:
Dr. Stephan Marik-Lebeck
Tel: 01 711 28 7204
Mail: stephan.marik-lebeck@statistik.gv.at
Projektanschrift:
Statistik Austria, Guglgasse 12, 1110 Wien, Österreich
Link:
www.statistik.at
Projektträger: Bundesasylamt
Projekttitel: Fortbildungsprogramm 2011 des Bundesasylamtes
Projektzeitraum: 01.08.2010 – 30.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Burgenland, Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
Die Arbeit im Asylbereich stellt hohe Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesasylamtes. Damit die Bediensteten in diesem Spannungsfeld qualitativ hohe Entscheidungen in einem angemessen schnellen Verfahrensablauf treffen können, ist eine fachspezifische Fortbildung aller Bediensteten notwendig. Durch Schulungen in rechtlichen Fragen und praktischen Abläufen wird auf einheitliche Entscheidungslinien und -standards hingewirkt und der qualitätsvollen und raschen Erledigung von Asylverfahren und damit der Qualitätssicherung und -verbesserung des BAA als Asylbehörde gedient.
Kontaktinfo:
Peter Reich-Rohrwig
Projektanschrift:
BAA, Landstraßer Hauptstraße 171, 1030 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Fortbildungsprogramm 2011 des Bundesasylamtes
Projektzeitraum: 01.08.2010 – 30.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Burgenland, Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
Die Arbeit im Asylbereich stellt hohe Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesasylamtes. Damit die Bediensteten in diesem Spannungsfeld qualitativ hohe Entscheidungen in einem angemessen schnellen Verfahrensablauf treffen können, ist eine fachspezifische Fortbildung aller Bediensteten notwendig. Durch Schulungen in rechtlichen Fragen und praktischen Abläufen wird auf einheitliche Entscheidungslinien und -standards hingewirkt und der qualitätsvollen und raschen Erledigung von Asylverfahren und damit der Qualitätssicherung und -verbesserung des BAA als Asylbehörde gedient.
Kontaktinfo:
Peter Reich-Rohrwig
Projektanschrift:
BAA, Landstraßer Hauptstraße 171, 1030 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: Caritas der Diözese Graz-Seckau
Projekttitel: SIQ! Sport – Integration – Qualifikation V
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Steiermark, Kärnten, Wien
Regionaler Wirkungskreis: Steiermark
Zielgruppe: Asylwerber, Personen mit Refoulement- Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Projekt SIQ! setzt sich zum Ziel, das sozialintegrative Potential des Sports in seiner gesamten Bandbreite (von der niederschwelligen Freizeitgestaltung über den Vereins- und Breitensport bis hin zum Leistungssport) zu nützen und das Integrationsangebot somit um ein wesentliches Element zu erweitern. Kinder und Jugendliche können an den regelmäßig stattfindenden Sportmodulen, an Sportveranstaltungen und Adventure-Tagen teilnehmen, erste Kontakte zu Vereinen knüpfen oder auch Mitglied in einem der Partnervereine von SIQ! werden.
Kontaktinfo:
Mag. Anton Fink
Tel.: 0316/8015 327 anton.fink@caritas-steiermark.at
Projektanschrift:
Caritas Graz, Raimundgasse 16, 8011 Graz, Österreich
Link:
www.caritas-steiermark.at
Projekttitel: SIQ! Sport – Integration – Qualifikation V
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Steiermark, Kärnten, Wien
Regionaler Wirkungskreis: Steiermark
Zielgruppe: Asylwerber, Personen mit Refoulement- Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Projekt SIQ! setzt sich zum Ziel, das sozialintegrative Potential des Sports in seiner gesamten Bandbreite (von der niederschwelligen Freizeitgestaltung über den Vereins- und Breitensport bis hin zum Leistungssport) zu nützen und das Integrationsangebot somit um ein wesentliches Element zu erweitern. Kinder und Jugendliche können an den regelmäßig stattfindenden Sportmodulen, an Sportveranstaltungen und Adventure-Tagen teilnehmen, erste Kontakte zu Vereinen knüpfen oder auch Mitglied in einem der Partnervereine von SIQ! werden.
Kontaktinfo:
Mag. Anton Fink
Tel.: 0316/8015 327 anton.fink@caritas-steiermark.at
Projektanschrift:
Caritas Graz, Raimundgasse 16, 8011 Graz, Österreich
Link:
www.caritas-steiermark.at
Projektträger: Caritas der Erzdiözese Wien - Hilfe in Not
Projekttitel: *peppa - Interkulturelles Mädchenzentrum
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 2
Bundesland: Wien
Regionaler Wirkungskreis: Wien
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
*peppa - Das Interkulturelle Mädchenzentrum versteht sich als ein Ort der Ankunft und interkulturellen Begegnung für junge Migrantinnen, insbesondere Neuzuwanderinnen, in einer kommunalen Einbindung im 16. Wiener Gemeindebezirk.
Anliegen von *peppa ist Mädchen und jungen Frauen mit Migrationshintergrund im Alter von 10 bis 20 Jahren als erste Anlaufstelle zu dienen und diese in sämtlichen gesellschaftlichen und sozialen Bereichen zu beraten und zu begleiten. Der niederschwellige Zugang und das speziell für die Zielgruppe attraktive Freizeitangebot erleichtert das Erreichen der (sonst schwer erreichbaren) Zielgruppe und somit in weiterer Folge die integrative Arbeit. Das Beratungs-, Bildungs-, Freizeit- und Informationsangebot bezieht sich auf die spezifischen Bedarfslagen der junger Migrantinnen und hat zum Ziel Ungleichheiten abzubauen, Geschlechtergleichberechtigung zu fördern und die aktive Einbindung junger Migrantinnen in die Aufnahmegesellschaft zu unterstützen.
Kontaktinfo:
Mag. Gudrun Rothschedl
grothschedl@caritas-wien.at
014930965
Projektanschrift:
Caritas der Erzdiözese Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.caritas-wien.at
Projekttitel: *peppa - Interkulturelles Mädchenzentrum
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 2
Bundesland: Wien
Regionaler Wirkungskreis: Wien
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
*peppa - Das Interkulturelle Mädchenzentrum versteht sich als ein Ort der Ankunft und interkulturellen Begegnung für junge Migrantinnen, insbesondere Neuzuwanderinnen, in einer kommunalen Einbindung im 16. Wiener Gemeindebezirk.
Anliegen von *peppa ist Mädchen und jungen Frauen mit Migrationshintergrund im Alter von 10 bis 20 Jahren als erste Anlaufstelle zu dienen und diese in sämtlichen gesellschaftlichen und sozialen Bereichen zu beraten und zu begleiten. Der niederschwellige Zugang und das speziell für die Zielgruppe attraktive Freizeitangebot erleichtert das Erreichen der (sonst schwer erreichbaren) Zielgruppe und somit in weiterer Folge die integrative Arbeit. Das Beratungs-, Bildungs-, Freizeit- und Informationsangebot bezieht sich auf die spezifischen Bedarfslagen der junger Migrantinnen und hat zum Ziel Ungleichheiten abzubauen, Geschlechtergleichberechtigung zu fördern und die aktive Einbindung junger Migrantinnen in die Aufnahmegesellschaft zu unterstützen.
Kontaktinfo:
Mag. Gudrun Rothschedl
grothschedl@caritas-wien.at
014930965
Projektanschrift:
Caritas der Erzdiözese Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.caritas-wien.at
Projektträger: Caritas der Erzdiözese Wien - Hilfe in Not
Projekttitel: Brunnenpassage
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Wien
Regionaler Wirkungskreis: Wien
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
In einer ehemaligen Markthalle, unmittelbar auf dem Yppenplatz, wird Kunst in vielfältigen Formen produziert und konsumiert. „Kunst für alle!“ ist das Motto der Brunnenpassage, stets mit der Zielsetzung, dass sich die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen und -schichten, zwischen denen es sonst kaum Berührungsflächen gibt, miteinander auseinandersetzen. Die Brunnenpassage versteht sich als Modellprojekt für neuartige Integrationsangebote auf kommunaler Ebene. Integrationsarbeit in der Brunnenpassage findet täglich statt und trägt so zur Erhöhung der Lebensqualität, insbesondere von Neuzuwanderern und Neuzuwandererrinnen bei. Migrant/innen haben durch die Brunnenpassage die Möglichkeit auf vielen Ebenen in die Aufnahmegesellschaft eingeführt zu werden. In lebendiger Kommunikation findet ein Austausch zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund statt.
Kontaktinfo:
Mag. Anne Wiederhold
Tel: 01 890 6041
Mail: anne.wiederhold@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas der Erzdiözese Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.brunnenpassage.at
Projekttitel: Brunnenpassage
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Wien
Regionaler Wirkungskreis: Wien
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
In einer ehemaligen Markthalle, unmittelbar auf dem Yppenplatz, wird Kunst in vielfältigen Formen produziert und konsumiert. „Kunst für alle!“ ist das Motto der Brunnenpassage, stets mit der Zielsetzung, dass sich die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen und -schichten, zwischen denen es sonst kaum Berührungsflächen gibt, miteinander auseinandersetzen. Die Brunnenpassage versteht sich als Modellprojekt für neuartige Integrationsangebote auf kommunaler Ebene. Integrationsarbeit in der Brunnenpassage findet täglich statt und trägt so zur Erhöhung der Lebensqualität, insbesondere von Neuzuwanderern und Neuzuwandererrinnen bei. Migrant/innen haben durch die Brunnenpassage die Möglichkeit auf vielen Ebenen in die Aufnahmegesellschaft eingeführt zu werden. In lebendiger Kommunikation findet ein Austausch zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund statt.
Kontaktinfo:
Mag. Anne Wiederhold
Tel: 01 890 6041
Mail: anne.wiederhold@caritas-wien.at
Projektanschrift:
Caritas der Erzdiözese Wien, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
www.brunnenpassage.at
Projektträger: Diakonie Flüchtlingsdienst GmbH
Projekttitel: INTO Wien - Integration von Flüchtlingen
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement-Schutz
Kurzbeschreibung:
Basierend auf den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Klient/innen werden Integrationspläne erarbeitet und unterstützt durch umfassende projekteigene Integrationsmaßnahmen umgesetzt. Im Mittelpunkt steht die zielorientierte prozesshafte Zusammenarbeit mit den Klient/innen. Das ganzheitliche Angebot hat folgende Leistungsbereiche:
Integrationsberatung, psychosoziale Beratung und Rechtsberatung
Wohnversorgung und Vermittlung von Zwischennutzungs- und Finalwohnungen
(Aus-) Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
Kurs & Gruppenangebote
Arbeitsmarktintegration
Kontaktinfo:
D.S.A Andreas Gampert
Tel.: 01/4023982-17
andreas.gampert@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
www.diakonie.at
Projekttitel: INTO Wien - Integration von Flüchtlingen
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylberechtigte, Personen mit Refoulement-Schutz
Kurzbeschreibung:
Basierend auf den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Klient/innen werden Integrationspläne erarbeitet und unterstützt durch umfassende projekteigene Integrationsmaßnahmen umgesetzt. Im Mittelpunkt steht die zielorientierte prozesshafte Zusammenarbeit mit den Klient/innen. Das ganzheitliche Angebot hat folgende Leistungsbereiche:
Kontaktinfo:
D.S.A Andreas Gampert
Tel.: 01/4023982-17
andreas.gampert@diakonie.at
Projektanschrift:
Diakonie Flüchtlingsdienst, Steinergasse 3/12, 1170 Wien, Österreich
Link:
www.diakonie.at
Projektträger: Donau-Universität Krems, Department für Migration und Globalisierung
Projekttitel: "Dialogforum - Summer School" Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen einer Summerschool kommen jährlich einmal alle Vertretungen der wesentlichen politischen Entscheidungsträger/innen von Bund (Ministerien und BKA), Ländern (Integrationsverantwortliche), Gemeinden und Vertreter der Zivilgesellschaft zusammen und treten in einen strukturierten Dialog mit der Wissenschaft.
Die Summer School versteht sich somit als Plattform des Dialogs und Wissensaustausches zwischen innerstaatlichen Akteur/innen im Migrations- und Integrationsbereich sowie heimischen und internationalen Forscher/innen. Die Wissenschaft informiert über nationale und internationale Forschungserkenntnisse zu bestimmten Aspekten der Integration von Migrant/innen.
Desweiteren ermöglicht das Dialogforum als interaktive Plattform österreichischen Entscheidungsträger/innen und den Akteur/innen der Integrationspolitik ihre Erfahrungen und Fähigkeiten weiterzugeben sowie sich neue anzueignen.
Kontaktinfo:
Univ.-Prof. Mag. Dr. Gudrun Biffl
gudrun.biffl@donau-uni.ac.at
anna.faustmann@donau-uni.ac.at
+43 2732 893-2413
Projektanschrift:
Donau-Universität Krems, Department für Migration und Globalisierung, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, 3500 Krems, Österreich
Link:
www.donau-uni.ac.at
Projekttitel: "Dialogforum - Summer School" Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen einer Summerschool kommen jährlich einmal alle Vertretungen der wesentlichen politischen Entscheidungsträger/innen von Bund (Ministerien und BKA), Ländern (Integrationsverantwortliche), Gemeinden und Vertreter der Zivilgesellschaft zusammen und treten in einen strukturierten Dialog mit der Wissenschaft.
Die Summer School versteht sich somit als Plattform des Dialogs und Wissensaustausches zwischen innerstaatlichen Akteur/innen im Migrations- und Integrationsbereich sowie heimischen und internationalen Forscher/innen. Die Wissenschaft informiert über nationale und internationale Forschungserkenntnisse zu bestimmten Aspekten der Integration von Migrant/innen.
Desweiteren ermöglicht das Dialogforum als interaktive Plattform österreichischen Entscheidungsträger/innen und den Akteur/innen der Integrationspolitik ihre Erfahrungen und Fähigkeiten weiterzugeben sowie sich neue anzueignen.
Kontaktinfo:
Univ.-Prof. Mag. Dr. Gudrun Biffl
gudrun.biffl@donau-uni.ac.at
anna.faustmann@donau-uni.ac.at
+43 2732 893-2413
Projektanschrift:
Donau-Universität Krems, Department für Migration und Globalisierung, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, 3500 Krems, Österreich
Link:
www.donau-uni.ac.at
Projektträger: HEMAYAT - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende
Projekttitel: Betreuung von Folter- und Kriegsüberlebenden
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 1
Bundesland: Wien, Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Wien, NÖ
Zielgruppe: Asylwerber, Asylberechtigte, Personen mit Refoulement -Schutz
Kurzbeschreibung:
Als Spezialeinrichtung für Folter- und Kriegsüberlebende versorgt Hemayat KlientInnen aus Wien und Umgebung. 2009 wurden 645 Klient/innen aus 41 verschiedenen Ländern betreut. Es findet eine enge Zusammenarbeit mit Betreuungseinrichtungen, Beratungsstellen, Krankenhäusern und Krankenkassen statt. Bei Hemayat arbeiten Ärzt/innen, klinische Psycholog/innen und Psychotherapeut/innen unterschiedlichster Ausrichtung, die über Erfahrung mit interkultureller Psychotherapie nach Extremtraumatisierung verfügen. Um den Klient/innen einen leichteren Zugang zu den Betreuungsleistungen zu ermöglichen, werden besonders geschulte Dolmetscher/innen beigezogen.
Kontaktinfo:
Mag. Katharina Lichtblau
katharina.lichtblau@hemayat.org
Projektanschrift:
Hemayat - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende, Engerthstraße 163,1020 Wien
Link:
Projekttitel: Betreuung von Folter- und Kriegsüberlebenden
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 1
Bundesland: Wien, Niederösterreich
Regionaler Wirkungskreis: Wien, NÖ
Zielgruppe: Asylwerber, Asylberechtigte, Personen mit Refoulement -Schutz
Kurzbeschreibung:
Als Spezialeinrichtung für Folter- und Kriegsüberlebende versorgt Hemayat KlientInnen aus Wien und Umgebung. 2009 wurden 645 Klient/innen aus 41 verschiedenen Ländern betreut. Es findet eine enge Zusammenarbeit mit Betreuungseinrichtungen, Beratungsstellen, Krankenhäusern und Krankenkassen statt. Bei Hemayat arbeiten Ärzt/innen, klinische Psycholog/innen und Psychotherapeut/innen unterschiedlichster Ausrichtung, die über Erfahrung mit interkultureller Psychotherapie nach Extremtraumatisierung verfügen. Um den Klient/innen einen leichteren Zugang zu den Betreuungsleistungen zu ermöglichen, werden besonders geschulte Dolmetscher/innen beigezogen.
Kontaktinfo:
Mag. Katharina Lichtblau
katharina.lichtblau@hemayat.org
Projektanschrift:
Hemayat - Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende, Engerthstraße 163,1020 Wien
Link:
Projektträger: Interface Wien GmbH
Projekttitel: MoWien - Mobile Wohnbegleitung in Wien für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte in Wien
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien
Regionaler Wirkungskreis: Wien
Zielgruppe: Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte
Kurzbeschreibung:
Das Projekt MoWien II hat eine intensive, umfassende und lösungsorientierte Begleitung von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten bei der Wohnraumanschaffung anzubieten sowie eine adäquate Unterstützung von Klient/innen bei Fragen der Instandhaltung vorhandener Wohnungen bzw. der Vorbeugung vom Wohnungsverlust zu gewähren.
Kontaktinfo:
Mag. Susanne Schaidinger Tel.: 01/5245015-54
s.schaidinger@interface-wien.at
Projektanschrift:
Interface Wien, Paulanergasse 3/1, 1040 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: MoWien - Mobile Wohnbegleitung in Wien für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte in Wien
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien
Regionaler Wirkungskreis: Wien
Zielgruppe: Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte
Kurzbeschreibung:
Das Projekt MoWien II hat eine intensive, umfassende und lösungsorientierte Begleitung von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten bei der Wohnraumanschaffung anzubieten sowie eine adäquate Unterstützung von Klient/innen bei Fragen der Instandhaltung vorhandener Wohnungen bzw. der Vorbeugung vom Wohnungsverlust zu gewähren.
Kontaktinfo:
Mag. Susanne Schaidinger Tel.: 01/5245015-54
s.schaidinger@interface-wien.at
Projektanschrift:
Interface Wien, Paulanergasse 3/1, 1040 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: International Centre for Migration Policy Development
Projekttitel: Externes Monitoring zur Qualität und Bedarfserhebung der Staatsdokumentation
Projektzeitraum: 01.03.2011 – 30.09.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Die Qualität der erst- und zweitinstanzlichen Behörden ist eng verknüpft mit der Qualität der Produkte der Staatendokumentation, auf die sich Asylentscheidungen berufen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Projekt in drei aufgeteilten Themenpaketen ein externes Qualitätsmonitoring der Produkte der Staatendokumentation durchzuführen mit dem Ziel, Empfehlungen für ein institutionalisiertes Qualitätsmonitoring zu erarbeiten. Das Themenpaket 1 "Produktanalyse" untersucht eine exemplarische Auswahl von Produkten auf Basis einer klassischen länderkundlichen Evaluierung, sowie hinsichtlich der Einhaltung der Standards (vom 22.02.2007). Das Themenpaket 2 "Verwendungs- und Bedarfsanalyse" untersucht die Nutzerfreundlichkeit der Dokumentation der Staatendokumentation sowie die Verwendbarkeit und den Bedarf der Produkte.
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Externes Monitoring zur Qualität und Bedarfserhebung der Staatsdokumentation
Projektzeitraum: 01.03.2011 – 30.09.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Die Qualität der erst- und zweitinstanzlichen Behörden ist eng verknüpft mit der Qualität der Produkte der Staatendokumentation, auf die sich Asylentscheidungen berufen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Projekt in drei aufgeteilten Themenpaketen ein externes Qualitätsmonitoring der Produkte der Staatendokumentation durchzuführen mit dem Ziel, Empfehlungen für ein institutionalisiertes Qualitätsmonitoring zu erarbeiten. Das Themenpaket 1 "Produktanalyse" untersucht eine exemplarische Auswahl von Produkten auf Basis einer klassischen länderkundlichen Evaluierung, sowie hinsichtlich der Einhaltung der Standards (vom 22.02.2007). Das Themenpaket 2 "Verwendungs- und Bedarfsanalyse" untersucht die Nutzerfreundlichkeit der Dokumentation der Staatendokumentation sowie die Verwendbarkeit und den Bedarf der Produkte.
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: International Centre for Migration Policy Development
Projekttitel: Konferenz zu asylrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Afghanistan
Projektzeitraum: 01.11.2010 – 31.05.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 9
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Die Konferenz zu asylrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Afghanistan wird auf zwei thematisch getrennte Tage aufgeteilt. Der erste Tag dieser Konferenz soll ausschließlich der Aufarbeitung und Präsentation herkunftsländerspezifischer Fragestellungen gewidmet werden.
Die Teilnehmer/innen werden auf den neuesten Stand der Situation in Afghanistan gebracht und die Ergebnisse der Fact Finding Missions werden in geeigneter – für Asylentscheider relevanter – Form aufbereitet. Im Bereich der Herkunftsländerinformationen werden die Themen durch Herkunftsländerexpert/innen aus Österreich, Deutschland, Dänemark, Schweden und Norwegen präsentiert.
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Konferenz zu asylrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Afghanistan
Projektzeitraum: 01.11.2010 – 31.05.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 9
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Die Konferenz zu asylrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Afghanistan wird auf zwei thematisch getrennte Tage aufgeteilt. Der erste Tag dieser Konferenz soll ausschließlich der Aufarbeitung und Präsentation herkunftsländerspezifischer Fragestellungen gewidmet werden.
Die Teilnehmer/innen werden auf den neuesten Stand der Situation in Afghanistan gebracht und die Ergebnisse der Fact Finding Missions werden in geeigneter – für Asylentscheider relevanter – Form aufbereitet. Im Bereich der Herkunftsländerinformationen werden die Themen durch Herkunftsländerexpert/innen aus Österreich, Deutschland, Dänemark, Schweden und Norwegen präsentiert.
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: International Centre for Migration Policy Development
Projekttitel: Vergleichende Studie der Asylverwaltung ausgewählter europäischer Zielstaaten von Ausländern
Projektzeitraum: 01.02.2011 – 30.11.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Projektes wird ein Vergleich der Asylverwaltungssysteme in Österreich und 8 europäischen Ländern vorgenommen. Anhand der Gegenüberstellung werden Optimierungsbedarf und zu schließende Lücken im österreichischen Asylwesen erhoben. Wie in anderen EU Ländern ist auch in Österreich das Asylwesen Thema der öffentlichen und politischen Diskussion. Der österreichische Gesetzgeber versuchte durch eine Vielzahl an Gesetzesnovellen bestehende Lücken des Asylrechts zu schließen oder das Verfahren insgesamt zu beschleunigen. Es ergibt sich die Frage, wo das österreichische Asylrecht im internationalen Vergleich steht. Liegen die vorgenommenen gesetzlichen und vollzugstechnischen Maßnahmen im europäischen Trend? Wie reagieren andere EU Länder auf steigende Asylwerber/innen-Zahlen und welche Maßnahmen wurden in anderen Ländern getroffen das Asylrecht insgesamt treffsicherer zu gestalten? Welche Maßnahmen wurden in anderen europäischen Ländern getroffen, um missbräuchliche Asylanträge in effizienter Weise zu begegnen? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Effizienz des Asylverfahrens zu steigern und wie wird die Qualität des Verfahrens überprüft?
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Vergleichende Studie der Asylverwaltung ausgewählter europäischer Zielstaaten von Ausländern
Projektzeitraum: 01.02.2011 – 30.11.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Projektes wird ein Vergleich der Asylverwaltungssysteme in Österreich und 8 europäischen Ländern vorgenommen. Anhand der Gegenüberstellung werden Optimierungsbedarf und zu schließende Lücken im österreichischen Asylwesen erhoben. Wie in anderen EU Ländern ist auch in Österreich das Asylwesen Thema der öffentlichen und politischen Diskussion. Der österreichische Gesetzgeber versuchte durch eine Vielzahl an Gesetzesnovellen bestehende Lücken des Asylrechts zu schließen oder das Verfahren insgesamt zu beschleunigen. Es ergibt sich die Frage, wo das österreichische Asylrecht im internationalen Vergleich steht. Liegen die vorgenommenen gesetzlichen und vollzugstechnischen Maßnahmen im europäischen Trend? Wie reagieren andere EU Länder auf steigende Asylwerber/innen-Zahlen und welche Maßnahmen wurden in anderen Ländern getroffen das Asylrecht insgesamt treffsicherer zu gestalten? Welche Maßnahmen wurden in anderen europäischen Ländern getroffen, um missbräuchliche Asylanträge in effizienter Weise zu begegnen? Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Effizienz des Asylverfahrens zu steigern und wie wird die Qualität des Verfahrens überprüft?
Kontaktinfo:
Direktor Lukas Gehrke
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: International Centre for Migration Policy Development
Projekttitel: Wirkungsanalyse von Integrations- und migrationspolitischen Maßnahmen hinsichtlich der Integration von Drittstaatsangehörigen im europäischen Vergleich
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Integrationspolitiken und -programme zielen auf positive Integrationsverläufe von bereits aufhältigen bzw. neu zuziehenden Drittstaatsangehörigen ab. Integrationsindikatoren und –monitoring treffen Aussagen über den Integrationsstand der Gesamtheit der Immigrantinnen und Immigranten in einem Zielland, ermitteln bestehende Defizite und bilden die Basis für gezielte staatliche Intervention. Politik- und Programmgestaltung bedürfen einer entsprechenden Datengrundlage und entsprechender Indikatoren, um einen Soll-Ist-Vergleich bezüglich der Zielsetzungen und Zielerreichung von Politiken und Programmen zu ermöglichen. Die Evaluierung der Effektivität von integrationspolitischen Maßnahmen seitens der zuständigen staatlichen Stellen (Wirkungsanalyse) ist nur wenig erforscht.
Eine systematische und vergleichende Analyse verwendeter Methoden und gemachter Erfahrungen ist noch nicht vorhanden und wird im Zuge dieses Projekts umgesetzt.
Kontaktinfo:
Director Sabine Klinglmair
Tel: 01/504 467748
Mail: Sabine.Klinglmair@icmpd.org
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Wirkungsanalyse von Integrations- und migrationspolitischen Maßnahmen hinsichtlich der Integration von Drittstaatsangehörigen im europäischen Vergleich
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Integrationspolitiken und -programme zielen auf positive Integrationsverläufe von bereits aufhältigen bzw. neu zuziehenden Drittstaatsangehörigen ab. Integrationsindikatoren und –monitoring treffen Aussagen über den Integrationsstand der Gesamtheit der Immigrantinnen und Immigranten in einem Zielland, ermitteln bestehende Defizite und bilden die Basis für gezielte staatliche Intervention. Politik- und Programmgestaltung bedürfen einer entsprechenden Datengrundlage und entsprechender Indikatoren, um einen Soll-Ist-Vergleich bezüglich der Zielsetzungen und Zielerreichung von Politiken und Programmen zu ermöglichen. Die Evaluierung der Effektivität von integrationspolitischen Maßnahmen seitens der zuständigen staatlichen Stellen (Wirkungsanalyse) ist nur wenig erforscht.
Eine systematische und vergleichende Analyse verwendeter Methoden und gemachter Erfahrungen ist noch nicht vorhanden und wird im Zuge dieses Projekts umgesetzt.
Kontaktinfo:
Director Sabine Klinglmair
Tel: 01/504 467748
Mail: Sabine.Klinglmair@icmpd.org
Projektanschrift:
International Centre for Migration Policy Development, Gonzagagasse 1, 1010 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: M-MEDIA, Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit und die Tageszeitung "Die Presse"
Projekttitel: Migrant/innen schreiben für die Tageszeitung "Die Presse"
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Migrant/innen schreiben für die Tageszeitung die Presse“ ist ein Projekt, das seit Jänner 2008 besteht. Ziel dieses Projekts ist die Förderung von NeuzuwanderInnen/Längerfristig Aufhältigen (Drittstaatsangehörige) im Medienbereich.
In der überregionalen Tageszeitung „Die Presse“ wird eine Seite pro Woche produziert, die von in Österreich lebenden Einwandere/innen gestaltet wird. Sie sollen die Chance zur Teilhabe an Medienprozessen erhalten und sich aktiv in den Journalismus einbringen können. Eine Maßnahme unter anderen ist die verstärkte Kooperation mit österreichischen Medien, um die Qualität der Berichterstattung über Einwander/innen zu verbessern sowie deren Zugänge zu Massenmedien zu erleichtern und zu fördern.
Kontaktinfo:
Simon Inou
Fax: 01/966 43 41
Tel: 01/966 43 41
Email: inou@m-media.or.at
Projektanschrift:
M-MEDIA, Franz-Josefs Kai 27/1, 1010 Wien, Österreich
Link:
www.m-media.or.at
Projekttitel: Migrant/innen schreiben für die Tageszeitung "Die Presse"
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EIF Maßnahmenbereich 3
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Drittstaatsangehörige
Kurzbeschreibung:
Migrant/innen schreiben für die Tageszeitung die Presse“ ist ein Projekt, das seit Jänner 2008 besteht. Ziel dieses Projekts ist die Förderung von NeuzuwanderInnen/Längerfristig Aufhältigen (Drittstaatsangehörige) im Medienbereich.
In der überregionalen Tageszeitung „Die Presse“ wird eine Seite pro Woche produziert, die von in Österreich lebenden Einwandere/innen gestaltet wird. Sie sollen die Chance zur Teilhabe an Medienprozessen erhalten und sich aktiv in den Journalismus einbringen können. Eine Maßnahme unter anderen ist die verstärkte Kooperation mit österreichischen Medien, um die Qualität der Berichterstattung über Einwander/innen zu verbessern sowie deren Zugänge zu Massenmedien zu erleichtern und zu fördern.
Kontaktinfo:
Simon Inou
Fax: 01/966 43 41
Tel: 01/966 43 41
Email: inou@m-media.or.at
Projektanschrift:
M-MEDIA, Franz-Josefs Kai 27/1, 1010 Wien, Österreich
Link:
www.m-media.or.at
Projektträger: Österreichische Caritas Zentrale
Projekttitel: Rechtsschutz für Flüchtlinge am Asylgerichtshof
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber, Personen mit Refoulement -Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Projekt leistet durch Rechtsberatung gemäß § 66 AsylG 2005 im Beschwerdeverfahren am Asylgerichtshof einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Maßnahme 4 des EFF sowie gemeinschaftsrechtlicher Vorgaben zu Rechtsberatung und –vertretung für Asylwerber/innen vor Gericht im Sinne des effektiven Rechtsschutzes. Schwerpunkt für die Auswahl der zu vertretenen Causen im Programmjahr 2010 stellen – wie schon im Programmjahr 2009 – Frauen und traumatisierte Asylwerber/innen dar.
Kontaktinfo:
Mag. Angela Brandstätter
Tel.: 01/48831-443
angela.brandstaetter@caritas-austria.at
Projektanschrift:
Österreichische Caritas Zentrale, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Rechtsschutz für Flüchtlinge am Asylgerichtshof
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 4
Bundesland: Oberösterreich, Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber, Personen mit Refoulement -Schutz
Kurzbeschreibung:
Das Projekt leistet durch Rechtsberatung gemäß § 66 AsylG 2005 im Beschwerdeverfahren am Asylgerichtshof einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Maßnahme 4 des EFF sowie gemeinschaftsrechtlicher Vorgaben zu Rechtsberatung und –vertretung für Asylwerber/innen vor Gericht im Sinne des effektiven Rechtsschutzes. Schwerpunkt für die Auswahl der zu vertretenen Causen im Programmjahr 2010 stellen – wie schon im Programmjahr 2009 – Frauen und traumatisierte Asylwerber/innen dar.
Kontaktinfo:
Mag. Angela Brandstätter
Tel.: 01/48831-443
angela.brandstaetter@caritas-austria.at
Projektanschrift:
Österreichische Caritas Zentrale, Albrechtskreithgasse 19-21, 1160 Wien, Österreich
Link:
Österreichisches Rotes Kreuz: COI Service - Sammlung und Aufbereitung von Herkunftsländerinformation
Projektträger: Österreichisches Rotes Kreuz
Projekttitel: COI Service - Sammlung und Aufbereitung von Herkunftsländerinformation
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 9
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Das Projekt gliedert sich in drei Teilbereiche. A: ECOI.NET sammelt Herkunftsländerinformationen (COI) zu rund 160 Staaten und wird laufend aktualisiert. Um die Information für die Nutzer/innen leicht zugänglich zu machen, werden die Suchfunktionenen laufend verbessert (u.a. durch die Anbindung eines mehrsprachigen Thesaurus) und Elemente der Informationsaufbereitung erweitert. B: RECHERCHE wird sowohl zu spezifischen Anfragen der Zielgruppen als auch zu breiteren Themenstellungen (Berichte). C: TRAINING umfasst die Einschulung in das Herkunftsländerinformationssystem ecoi.net sowie Workshops und Blended Learning Kurse zur Recherche und dem Umgang mit Herkunftsländerinformation im Rahmen von Asylverfahren.
Kontaktinfo:
Mag. Andrea Jakober
Mag. Reinhold Jawhan
Tel.: 58900-581
andrea.jakober@roteskreuz.at
Projektanschrift:
Österreichisches Rotes Kreuz, Wiedner Hauptstraße 32,1040 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: COI Service - Sammlung und Aufbereitung von Herkunftsländerinformation
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 9
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Das Projekt gliedert sich in drei Teilbereiche. A: ECOI.NET sammelt Herkunftsländerinformationen (COI) zu rund 160 Staaten und wird laufend aktualisiert. Um die Information für die Nutzer/innen leicht zugänglich zu machen, werden die Suchfunktionenen laufend verbessert (u.a. durch die Anbindung eines mehrsprachigen Thesaurus) und Elemente der Informationsaufbereitung erweitert. B: RECHERCHE wird sowohl zu spezifischen Anfragen der Zielgruppen als auch zu breiteren Themenstellungen (Berichte). C: TRAINING umfasst die Einschulung in das Herkunftsländerinformationssystem ecoi.net sowie Workshops und Blended Learning Kurse zur Recherche und dem Umgang mit Herkunftsländerinformation im Rahmen von Asylverfahren.
Kontaktinfo:
Mag. Andrea Jakober
Mag. Reinhold Jawhan
Tel.: 58900-581
andrea.jakober@roteskreuz.at
Projektanschrift:
Österreichisches Rotes Kreuz, Wiedner Hauptstraße 32,1040 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: Österreichisches Rotes Kreuz
Projekttitel: Starthlfe zur Integration von wiedervereinten Familien
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 30.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Steiermark, Tirol
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Anerkannte Flüchtlinge und subsidiär schutzberechtigte Personen haben lt. Asylgesetz §35 das Recht, Angehörige ihrer Kernfamilie nach Österreich zu holen. Diese nach Jahren wieder vereinten Flüchtlingsfamilien haben gerade in der Anfangsphase nach ihrer freudigen Wiedervereinigung besondere Bedürfnisse, auf die bestehende Institutionen, NGOs oder Projekte aufgrund der Intensität und Vielschichtigkeit der Problemlagen meist nicht eingehen können. Im Rahmen des Projekts werden freiwillig tätige Buddies die Familien individuell im Alltag unterstützen. Professionelle Integrationsberater/innen unterstützen die Familien bei komplexeren Problemlagen, stehen den Buddies bei allen Anliegen zur Verfügung und schulen diese ein.
Kontaktinfo:
Claire Schocher-Döring
Projektanschrift:
Österreichisches Rotes Kreuz, Wiedner Hauptstrasse 32,1040 Wien, Österreich
Link:
www.roteskreuz.at
Projekttitel: Starthlfe zur Integration von wiedervereinten Familien
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 30.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 5
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Steiermark, Tirol
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe:
Kurzbeschreibung:
Anerkannte Flüchtlinge und subsidiär schutzberechtigte Personen haben lt. Asylgesetz §35 das Recht, Angehörige ihrer Kernfamilie nach Österreich zu holen. Diese nach Jahren wieder vereinten Flüchtlingsfamilien haben gerade in der Anfangsphase nach ihrer freudigen Wiedervereinigung besondere Bedürfnisse, auf die bestehende Institutionen, NGOs oder Projekte aufgrund der Intensität und Vielschichtigkeit der Problemlagen meist nicht eingehen können. Im Rahmen des Projekts werden freiwillig tätige Buddies die Familien individuell im Alltag unterstützen. Professionelle Integrationsberater/innen unterstützen die Familien bei komplexeren Problemlagen, stehen den Buddies bei allen Anliegen zur Verfügung und schulen diese ein.
Kontaktinfo:
Claire Schocher-Döring
Projektanschrift:
Österreichisches Rotes Kreuz, Wiedner Hauptstrasse 32,1040 Wien, Österreich
Link:
www.roteskreuz.at
Projektträger: UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR, Büro Österreich
Projekttitel: Unterstützung der Behörden bei Asylverfahren unbegleiteter Minderjähriger
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Niederösterreich, Wien, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
In einer ersten Phase sollen in Zusammenarbeit mit dem Bundesasylamt und externen Expert/innen spezielle Bewertungsmethoden (Kriterienkataloge) für verschiedene Verfahrensschritte betreffend unbegleitete minderjährige Asylsuchende (Erstbefragungen, Einvernahmen, Verhandlungen, erst- und zweitinstanzliche Entscheidungen) entwickelt werden.
Ein Austausch über bewährte Praktiken und Evaluierungsmethoden soll vor allem mit europäischen Partnerbehörden wie dem deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (B-UMF) sowie dem UK Home Office erfolgen. In einer Evaluierungsphase werden Befragungen, Einvernahmen und Verhandlungen beobachtet und untersucht sowie Asylentscheidungen analysiert.
Kontaktinfo:
Dr. Christoph Pinter
Tel.: 01/26060-4051
pinter@unhcr.org
Projektanschrift:
UNHCR, Wagramerstraße 5, 1220 Wien, Österreich
Link:
Projekttitel: Unterstützung der Behörden bei Asylverfahren unbegleiteter Minderjähriger
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Niederösterreich, Wien, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
In einer ersten Phase sollen in Zusammenarbeit mit dem Bundesasylamt und externen Expert/innen spezielle Bewertungsmethoden (Kriterienkataloge) für verschiedene Verfahrensschritte betreffend unbegleitete minderjährige Asylsuchende (Erstbefragungen, Einvernahmen, Verhandlungen, erst- und zweitinstanzliche Entscheidungen) entwickelt werden.
Ein Austausch über bewährte Praktiken und Evaluierungsmethoden soll vor allem mit europäischen Partnerbehörden wie dem deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (B-UMF) sowie dem UK Home Office erfolgen. In einer Evaluierungsphase werden Befragungen, Einvernahmen und Verhandlungen beobachtet und untersucht sowie Asylentscheidungen analysiert.
Kontaktinfo:
Dr. Christoph Pinter
Tel.: 01/26060-4051
pinter@unhcr.org
Projektanschrift:
UNHCR, Wagramerstraße 5, 1220 Wien, Österreich
Link:
Projektträger: Universität Salzburg
Projekttitel: Bearbeitung asyl- und fremdenrechtlicher Judiaktur, Fremden- und aslyrechtlicher Blätter sowie Aufbau einer AsylGH-Judikaturdatenbank
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Projekts werden asyl- und fremdenrechtlicher Entscheidungen (insbesondere mit Leitsatz, Sachverhalt, Problemaufriss, Rechtsnormen, Schlagworten) in einer Datenbank, die den Asylbehörden zugänglich ist, wissenschaftlich aufbereitet. Auf Basis der Datenbank werden auf der Homepage www.fabl.at Entscheidungen in Leitsatzform veröffentlicht. Ebendort steht auch die online-Zeitschrift "FABL" zum Download bereit.
Durch die Datenbank wird ein Beitrag zur Qualitätssicherung in der Asylpraxis geleistet, weil wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfen vorliegen, Judikaturdivergenzen vermieden werden können, eine zielgerichtete Beratung der Asylwerber/innen durch die Rechtsberater/innen erfolgen kann, etc.
Kontaktinfo:
ao. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Feik
Tel.: 0662/8044-3603
rudolf.feik@sbg.ac.at
Projektanschrift:
Universität Salzburg, Kapitelgasse 5-7, 5010 Salzburg, Österreich
Link:
Projekttitel: Bearbeitung asyl- und fremdenrechtlicher Judiaktur, Fremden- und aslyrechtlicher Blätter sowie Aufbau einer AsylGH-Judikaturdatenbank
Projektzeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Maßnahmenbereich: EFF Maßnahmenbereich 8
Bundesland: Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich, Kärnten, Salzburg, Tirol, Vorarlberg
Regionaler Wirkungskreis: Österreichweit
Zielgruppe: Asylwerber
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Projekts werden asyl- und fremdenrechtlicher Entscheidungen (insbesondere mit Leitsatz, Sachverhalt, Problemaufriss, Rechtsnormen, Schlagworten) in einer Datenbank, die den Asylbehörden zugänglich ist, wissenschaftlich aufbereitet. Auf Basis der Datenbank werden auf der Homepage www.fabl.at Entscheidungen in Leitsatzform veröffentlicht. Ebendort steht auch die online-Zeitschrift "FABL" zum Download bereit.
Durch die Datenbank wird ein Beitrag zur Qualitätssicherung in der Asylpraxis geleistet, weil wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfen vorliegen, Judikaturdivergenzen vermieden werden können, eine zielgerichtete Beratung der Asylwerber/innen durch die Rechtsberater/innen erfolgen kann, etc.
Kontaktinfo:
ao. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Feik
Tel.: 0662/8044-3603
rudolf.feik@sbg.ac.at
Projektanschrift:
Universität Salzburg, Kapitelgasse 5-7, 5010 Salzburg, Österreich
Link:


