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26.06.2009

Mobile Betreuung für Bewohner des Kardinal König Integrationswohnheimes

Die Bewohner des Kardinal König Integrationswohnhauses werden alternativ untergebracht.  

Die Bewohner des Kardinal König Integrationswohnhauses des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) werden künftig alternativ untergebracht. „Wir können mit dieser Weiterentwicklung den Bedürfnissen unserer Klienten besser entsprechen und den Integrationsprozess forcieren“, so ÖIF-Geschäftsführer Dr. Alexander Janda.

Der Österreichische Integrationsfonds baut derzeit sein Erfolgskonzept der mobilen Integrationsbetreuung aus. Vor diesem Hintergrund wird nun auch ein mobiles Betreuungsangebot für die Zielgruppe der Asylberechtigten zur Verfügung stehen, die im Bereich Zinnergasse, Artillerieplatz und Margetinstrasse untergebracht sind.  

Weiterhin 140 Wohneinheiten im Kardinal König Integrationswohnheim  

Das Kardinal König Integrationswohnhaus wird nach dem Auszug der bisherigen Bewohner saniert. Über die weitere Nutzung wird bis Jahresende entschieden. Unberührt davon stehen im Kardinal König Integrationswohnheim weiterhin insgesamt ca. 140 Wohneinheiten für die Wohnversorgung von aktuell anerkannten Asylberechtigten zur Verfügung.  

Rückfragehinweis:

Mag. Ursula Schallaböck
ursula.schallaboeck(at)integrationsfonds.at
Tel: 0676 55 66 820  

Weitere Publikation finden Sie im Bereich Publikationen

Herausgeber: Deloitte

Financial Leadership in Österreich, 4. Auflage

Als Fonds der Republik Österreich und Non-Profit-Organisation legt der ÖIF großen Wert auf verantwortungsvollen Umgang mit finanziellen Ressourcen. In der 4. Auflage der Publikation "Financial Leadership in Österreich" (herausgegeben von Deloitte) Geschäftsführer Alexander Janda spricht über seine Rolle als CFO eines Non-Profit Unternehmens mit 150 Mitarbeiter/innen.

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