07.02.2020, 10:11 Uhr

Räume für "Treffpunkt Deutsch" von der Stadt Innsbruck zur Verfügung gestellt

Bürgermeister Georg Willi zu Besuch im Integrationszentrum Tirol, Unterstützung durch die Stadt Innsbruck für das freiwillige Deutschlern-Format des ÖIF.

v.l.n.r.: ÖIF-Direktor Franz Wolf, IZ Tirol Leiterin Nadja Al-Zoairy und Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi Foto: ÖIF

Bürgermeister Willi besuchte eine Schwerpunktberatung zur Arbeitsmarktintegration im IZ Tirol. Foto: ÖIF

Der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi besuchte am 6. Februar das Integrationszentrum Tirol in Innsbruck. Vor seiner Teilnahme an einer Schwerpunktberatung zum Thema Bewerbungstraining, machte er sich in der Beratungsstelle ein Bild von der Umsetzung der gesetzlichen Aufträge des ÖIF. Direktor Franz Wolf gab einen Überblick über die Geschichte und die aktuellen Aufgaben und Aufträge. Gesamtleiter Edwin Schäffer informierte über Beratungszahlen und geförderte Deutschkursplätze. Leiterin des Integrationszentrums Tirol Nadja Al-Zoairy hob die gute Zusammenarbeit auf regionaler Ebene hervor. Besonders erfreulich: Die Stadt Innsbruck stellt Räume für das freiwillige Kursformat "Treffpunkt Deutsch" zur Verfügung. Im Rahmen des Projekts werden Flüchtlinge und Zuwander/innen von Ehrenamtlichen beim Erwerb und bei der Vertiefung ihrer Sprachkenntnisse unterstützt. Mehr Informationen dazu hier:
 

Besuch in der Schwerpunktberatung

Im Rahmen seines Besuchs nahm Bürgermeister Willi an einer Schwerpunktberatung teil. ÖIF-Mitarbeiterin Amra Durakovic hielt die Beratung zum Thema Bewerbungstraining ab. Sie vermittelte Grundlagenwissen zum österreichischen Arbeitsmarkt und gab den sieben Teilnehmer/innen wertvolle Tipps für den Bewerbungsprozess mit. Ergänzend zu den verpflichtenden Beratungen bietet der ÖIF Schwerpunktberatungen an, die sich speziell an Frauen bzw. Männer richten. Die Beratungen zielen darauf ab, zentrale Prinzipien des Lebens in Österreich, insbesondere die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in Partnerschaft, Familie und Gesellschaft, das allgemeine Gewaltverbot sowie die Notwendigkeit des Arbeitsmarkteinstiegs und der Selbsterhaltungsfähigkeit zu vermitteln.