ZUSAMMEN:ÖSTERREICH 2013/3

Sinnvoll engagieren - Zusammenleben mitgestalten

Hinter uns liegt ein Sommer der Extreme. Auf die Flut im Juni folgte Dürre im Juli und August. Die Wetterkapriolen bringen freiwillige Helfer/innen ins Zentrum der Aufmerksamkeit: Sie engagieren sich in ihrer Freizeit bei Hilfsorganisationen und packen an, wo sie benötigt werden. Wo Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Gutes zu tun oder einfach die Freizeit zu verbringen, rückt in den Hintergrund, wo die/der Einzelne herkommt und welche Muttersprache sie/er hat. Vereine gelten als Schule des Zusammenlebens: Sie bieten Migrant/innen wertvolle Freizeitaktivitäten und die Chance, wie von selbst Kontakt zu Einheimischen zu knüpfen. Tatsächlich bringen Zuwander/innen sich jedoch seltener in Vereinen ein als Einheimische. Warum ist das so? Wie können Ehrenamts-Organisationen dieses große Mitgliederpotenzial besser nützen? Und reicht es nicht, in Familie und Nachbarschaft zu helfen?

Aus dem Inhalt:

  • Titelgeschichte: Das Hobby im Dienst der guten Sache. Warum Zuwander/innen sich seltener freiwillig engagieren und wie wir die Chance Ehrenamt besser nützen können.
  • Kontroverse: Wann gehört man dazu? Zwei Zuwander/innen diskutieren, ob Migrant/innenvereine wichtige Einstiegshilfe oder Zeichen der Abschottung sind.
  • Kurzporträts: Held/innen des Alltags. Sechs ehrenamtlich engagierte Migrant/innen.
  • Zahlen und Fakten: Ehrenamt: Wer profitiert davon? Was Gesellschaft, Volkswirtschaft und jede/r Einzelne davon haben.
  • Porträt: Vom Sitzenbleiber zum Klassenvorstand. Integrationsbotschafter Volkan Ekici motiviert seine Schüler/innen in der Klasse und am Fußballplatz.

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