Die Bewerbungsfrist für den Integrationspreis Sport 2018 läuft bis 31. Oktober 2018. Reichen Sie Ihr Sportprojekt einfach online über ein Formular ein. Das Bewerbungsformular finden Sie hier:

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Wir freuen uns über zahlreiche Einreichungen!

Integrationspreis Sport

Mit dem Integrationspreis Sport 2018 werden Sportprojekte ausgezeichnet, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund fördern und Migrant/innen beim Einstieg in österreichische Sportvereine unterstützen.

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) vergibt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA), dem Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport (BMöDS) und der Österreichischen Bundes-Sportorganisation (BSO) den Preis an nachhaltige und innovative Sportprojekte, die die Integration von Migrant/innen mit permanenten Aufenthaltstiteln beim Einstieg in die österreichische Sportlandschaft fördern. Coca-Cola Österreich unterstützt den Preis als Sponsor.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Wer kann sich bewerben?

  • Einreichberechtigt sind Personen ab dem 18. Lebensjahr, die selbst an einem Sport-Integrationsprojekt beteiligt sind bzw. dieses organisieren.
  • Ziel der Projekte ist es, die Integration von Migrant/innen in die österreichische Sportlandschaft und das Zusammenspiel von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu fördern. Zielgruppe der Projekte sind Menschen mit und ohne Migrationshintergrund mit dauerhaftem Aufenthalt in Österreich – von Kindern über Jugendliche bis zu Erwachsenen.
  • Die Sportprojekte müssen zum Zeitpunkt der Einreichung bereits abgeschlossen sein. (Der Abschluss muss zwischen 1.1. und 31.08.2018 erfolgt sein.)
  • Sportprojekte, die in den vergangenen Jahren mit dem Integrationspreis Sport ausgezeichnet wurden, können nicht eingereicht werden.
  • Die Ausschreibung des Integrationspreises Sport 2018 beginnt am 19. September 2018 und endet mit Teilnahmeschluss am 31. Oktober 2018.
  • Die Einreichung Ihres Sportprojekts ist ausschließlich über die vollständig ausgefüllte Einreichmaske des ÖIF möglich. Postalische Zusendungen oder telefonisch übermittelte Einreichungen können nicht berücksichtigt werden.

Förderungen für Sportprojekte

Im Rahmen des Integrationspreis Sport 2018 werden 12 Preise mit insgesamt 15.000 Euro ausgezeichnet: Der erste Platz wird mit 3.000 Euro, der zweite Platz mit 2.000 und die restlichen zehn Plätze mit je 1.000 Euro ausgezeichnet.

Jury des Integrationspreis Sport

Die Jury setzt sich aus Vertreter/innen des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA), Bundesministerium für Öffentlichen Dienst und Sport (BMöDS), der Bundes-Sportorganisation (BSO), dem Sponsor Coca-Cola und dem Österreichischen Integrationsfonds zusammen.

Kontakt

Rückfrage und Kontakt

Österreichischer Integrationsfonds
Team ZUSAMMEN:ÖSTERREICH
MMag.a Mona El Khalaf
T
+43 (0)676 905 10 35
M
sport(at)integrationsfonds.at

Die Preisträger/innen 2017

Die Preisträger/innen 2017

Hauptpreis an „All inklusive“ für bedürftige Kinder des Judovereins Multikraft Wels

Das Sportprojekt ermöglicht Flüchtlingen und Kindern mit Migrationshintergrund eine Judo-Ausbildung zu absolvieren und gleichzeitig ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Den Kindern werden alle Trainingsutensilien kostenlos zur Verfügung gestellt, sie erhalten wöchentlich Deutschstunden und werden bei schulischen Problemen unterstützt. Ihnen werden olympische Werte wie Ehrlichkeit, Teamgeist, Hilfsbereitschaft, Respekt, Toleranz und Freundschaft vermittelt und die Eltern werden in alle Aktivitäten eingebunden.

Sport ist nicht nur eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung - Sport verbindet auch. Das Erlernen der deutschen Sprache und die Vermittlung von olympischen Werten ist nicht nur im Sportverein die Basis für ein friedliches Miteinander, sondern auch in der Schule, im Beruf sowie Privatleben.

2. Platz an „Let´s break the ice“ von der Caritas Steiermark, Projekt SIQ+ 

Let’s break the ice! ist ein kostenloses, sportintegratives Winterangebot der Caritas Steiermark. Zielgruppe sind mehrfach benachteiligte Kinder und Jugendliche mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund, die dauerhaft in Österreich niedergelassen sind. Über 100 Personen nehmen pro Jahr am wöchentlich stattfindenden Eislauf-Modul, an Ski- bzw. Snowboard-Wochenenden, an Rodeltagen und Eltern-Kindausflügen (Langlaufen, Winterwandern) teil. Ziel des Angebotes ist ein Vertrautmachen der Zielgruppe mit klassischen österreichischen Sportarten, die für das kulturelle Selbstverständnis von großer Bedeutung sind. Let’s break the ice überwindet diese kulturelle Hürden, trägt durch seinen niederschwelligen Zugang und langsamen Vertrauensaufbau dazu bei, dass Eltern ihre Scheu vor diesen Unternehmungen auch im Schulbereich verlieren und schafft wichtige Identifikationsanker.

Weitere Auszeichnungen:

  • Not in God’s Name – "fight" against radicalism: Das Wiener Projekt „Not in God’s Name – „fight“ against radicalism fördert den interkulturellen und interreligiösen Dialog, indem es Jugendliche mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Wurzeln beim gemeinsamen Sporttraining zusammenbringt. Nach dem Crossfit bzw. Zirkeltraining liegt der Fokus auf Austausch und der Prävention von Radikalisierung der Jugendlichen. Vorurteile sollen abgebaut werden, die Jugendlichen werden bei der Integration unterstützt und ihnen werden humanistische, europäische Werte vermittelt. Ziel des Sportprojekts ist, dass sich die Jugendlichen bestmöglich in die österreichische Gesellschaft integrieren können.
  • Tennis als kultureller Brückenbauer – Tennis4everyone: Mit dem Projekt Tennis als kultureller Brückenbauer des gemeinnützigen Vereins Tennis4everyone sollen jungen Menschen mit Migrationshintergrund eine Perspektive gegeben und integriert werden. Die Tenniskurse werden in den Turnsälen von öffentlichen Volksschulen in Wien, für alle Kinder in allen Bezirken angeboten. Wöchentlich treffen sich über 500 Kinder aus Österreich, Syrien, Nigeria, Türkei, Albanien und vielen weiteren Ländern an 30 öffentlichen Volksschulen in Wien, von 2. bis 9. und 13. bis 22. Bezirk. Die Kinder können erste Freundschaften schließen, die über das Herkunftsland hinausgehen, um auf lange Sicht Parallelgesellschaften zu vermeiden.
  • Integration im Nachwuchsturnen – Landesverband für Turnen in Tirol:Das Sportprojekt Integration im Nachwuchsturnen fördert Kinder mit Migrationshintergrund (Anteil 50 %) mit einer Nachwuchsgruppe für Kunstturnen in Tirol. Über gemeinsame Zielsetzungen und intensives gemeinsames Training sollen diese Kinder ein hohes Niveau im Kunstturnen erreichen und dabei werden Werte wie gegenseitige Akzeptanz und Zusammenarbeit vermittelt. Neben Kunstturnen werden diesen Kindern besonders die deutsche Sprache und Kultur vermittelt. Haupttrainer für diese Kinder ist ein Migrant aus Afghanistan, der als freiwilliger Trainer selbst ein positives Beispiel für gelungene Integration ist.
  • Skaid  Skaid e.V.: Das Sportprojekt Skaid bietet Skatekurse für Flüchtlinge in Tirol an. Die Teilnehmer/innen lernen, sich aktiv in unsere Gesellschaft einzubringen, haben die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und lernen spielerisch die hiesige Kultur und die Umgangsformen kennen, um sich in die österreichische Gesellschaft zu integrieren. Neben den wöchentlichen Trainings, werden gemeinsame Ausflüge und Veranstaltungen organisiert. Unter den rund 30 Teilnehmer/innen sind auch österreichische Jugendliche, wodurch der Kontakt und Austausch gefördert wird.
  • Tischstockspielkurs-/Tischstockspielabende – USG Grambach: Der steirische Tischstockspielkurs- bzw. die Tischstockspielabende für Flüchtlinge und Jugendliche mit Migrationshintergrund die gemeinsame Sportausübung soll den Flüchtlingen die nachhaltige Möglichkeit geboten werden, in unserer Gesellschaft Fuß zu fassen. Zusammen leben in Fairness, Toleranz, Respekt und Teamgeist soll im Verein vermittelt werden und ein friedvolles gemeinsames Leben in der Marktgemeinde Grambach fördern. Denn der Sport kann einen wesentlichen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten. Im Verein sollen sich alle Einwohner/innen von Grambach mit und ohne Migrationshintergrund kennen lernen können und Flüchtlinge sollen sprachliche Barrieren abbauen und traumatische Erfahrungen verarbeiten.
  • Mamanet – das interkulturelle Bewegungsangebot für Mütter, Frauen und deren Kinder  Mamanet Austria: Das Projekt Mamanet – das interkulturelle Bewegungsangebot für Mütter, Frauen und deren Kinder bietet in Niederösterreich und Wien wöchentlich die Teamballsportart Cachibol an. Mamanet ist aber viel mehr als Sport. Das Projekt bietet Frauen mit Migrationshintergrund neue Perspektiven, Aufgaben und Arbeitsplätze. Der Verein kooperiert dabei mit Grundversorgungshäusern der Caritas, aber auch Jugendzentren in Wien und NÖ. Zusätzlich werden Rahmenbedingungen wie Kinderbetreuung ermöglicht. Dadurch können vor allem sozial benachteiligte Frauen erreicht werden.
  • Das Lachen von Kindern und Jugendlichen ist international  American Football Club Junior Tigers: Beim Sportprojekt Das Lachen von Kindern und Jugendlichen ist international trainieren Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund American Football in Wien. Begleitet werden die Trainingseinheiten durch Teambuilding-Maßnahmen. Durch das offene Miteinander sollen Vorurteile abgebaut werden und gegenseitiger Respekt gefördert werden.
  • Wir erleben Freude an Sport und Bewegung in einer internationalen Mädchengruppe  privates Projekt: Das ehrenamtliche Projekt Wir erleben Freude an Sport und Bewegung in einer internationalen Mädchengruppe aus Vorarlberg bietet Mädchen zwischen 6 und 17 Jahren verschiedene Ballsportsarten sowie Selbstverteidigung an. Mädchen unterschiedlicher Herkunft (Afghanistan, Syrien, Russland, Armenien und Österreich) soll Freude und an Bewegung vermittelt werden. Zentral ist das Kennenlernen verschiedener Sportarten und das Herstellen von Brücken zu verschiedenen Sportvereinen sowie Vernetzung und Erleben von Gemeinschaft und Sicherheit durch Selbstverteidigung.
  • Dribble Kids  Vienna D.C. Timberwolves: Das Wiener Projekt Dribble Kids verfolgt das Ziel, Integration spielerisch über die Sportarten Basketball und Fußball zu vermitteln, um sich positiv mit Unbekannten und Neuen auseinanderzusetzen. Trainer/innen der Vienna D.C. Timberwolves und des FK Austria Wien gehen in die Schulen und gestalten Turnstunden mit Übungen und Wettbewerben aus beiden Sportarten. Insgesamt konnten über 1.000 Kinder erreicht werden.
  • Integration von Flüchtlingen durch Volleyball  Volleyboi Zell am See: Das Projekt Volleyboi Zell am See ist ein junger und mit einem Drittel an Mitgliedern mit Migrationshintergrund, internationaler Verein, der mit seinen ehrenamtlichen Projekten für Flüchtlinge in den letzten Jahren eine Anlaufstelle für viele Menschen aus dem Inland und Ausland geworden ist. Hauptziel des Projektes ist es Menschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Alter kostenlos die Möglichkeit zu geben Volleyball zu erlernen, währenddessen die Deutschkenntnisse zu verbessern, Menschen außerhalb des eigenen Umfeldes kennenzulernen, den Zusammenhalt zu stärken und sich im Verein zu integrieren.

Die Preisträger/innen 2016

Die Preisträger/innen 2016

1. Platz an Gesundheits- und Integrationsprojekt für Migrant/innen

Der Hauptpreis des „Integrationspreis Sport 2016“ ging an das steirische Projekt „KOMM!unity.sportiv“ des Vereins IKEMBA zur Förderung von Gesundheit und Integration von Migrant/innen und ist mit 3.000 Euro dotiert. Das Gesundheitsprojekt ermutigt Migrant/innen zur mehr Bewegung im Alltag und sozialer Integration durch die Teilnahme an Aktivitäten von Sportvereinen. Zusätzlich kooperiert der Verein IKEMBA mit Multiplikator/innen aus den Communities wie mit Priestern und Imamen. In regelmäßig stattfindenden Informationsveranstaltungen vermitteln sie gemeinsam den Teilnehmer/innen, wie wichtig es ist noch bis ins hohe Alter selbständig und in soziale Netzwerke integriert zu sein. Das Preisgeld des Hauptpreises wurde von Coca Cola gesponsert.

2. Platz an Frauenfußballprojekt zur Stärkung von jungen Mädchen

Der zweite Hauptpreis in der Höhe von 2.000 Euro ging an das Projekt „Kickmit“, das in Wien durch die SFBK GmbH sowie in Salzburg durch Akzente Salzburg organisiert wird. Unter dem Motto „Starke Mädchen braucht das Land“ unterstützt das Projekt Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund dabei, über Fußball Selbstvertrauen zu erwerben und sich in neuen Rollenbildern zu erleben. Das Projekt möchte vor allem auch Mädchen aus unterschiedlichen Herkunftsländern zeigen, dass Sport und Bewegung Spaß machen, das Selbstbewusstsein und das Gemeinschaftsgefühl stärken.

Anerkennungspreise für 10 weitere Sport-Integrationsprojekte

 

  • „FrauenschwimmenPLUS“ - Caritas Steiermark, Projekt SIQ+: FrauenschwimmenPLUS ist ein sportintegratives und sozialpädagogisches Workshopangebot für jugendliche und erwachsene Frauen mit Migrationshinterrgund in einer exklusiv für die Teilnehmerinnen angemieteten Schwimmhalle.Das Projekt möchte zur  Begegnung, Kommunikation, Wissens-, Kultur- und Wertevermittlung sowie zur Bemächtigung und Autonomie der Teilnehmerinnen in der österreichischen Gesellschaft beitragen.
  • „Volley-Meet“ - Akasya Verein: Das Sportprojekt fördert das Miteinander von Mädchen und Frauen mit und ohne Migrationshintergrund. Bei „Volley-Meet“ soll durch die gemeinsam ausgeführte Mannschaftssportart die kulturelle Vielfalt, der Zusammenhalt, Integration und die deutsche Sprache gefördert sowie das Selbstbewusstsein der Mädchen und Frauen gestärkt werden. 
  • „AKUT Sportverein Leichtathletik“ – AKUT Sportverein: Das Sportprojekt richtet sich an Kinder und Erwachsenen mit und ohne Migrationshintergrund und soll dazu beitragen, dass kulturübergreifende Freundschaften gebildet werden. Auch über die Leichtathletik hinaus wird der Austausch zwischen den Teilnehmer/innen durch Aktivitäten wie gemeinsamen Grillen gefördert. Zusätzlich sollen sich auch die Eltern der teilnehmenden Kinder untereinander vernetzen.
  • „START´n´Sport“ - START-Stipendien Oberösterreich: Bei dem Sportprojekt können Jugendliche mit Migrationshintergrund bei ausgewählten Sportveranstaltungen verschiedene Sportarten ausprobieren. Den Jugendlichen werden Buddies zur Seite gestellt, die eine Anlaufstelle zu verschiedenen Themen des Lebens, vom Behördenweg bis zu schulischen Problemen, für die Jugendlichen sind. Zusätzlich organisieren die Buddies regionale Sportevents, um sich mit anderen Sportvereinen zu vernetzen. 
  • „#sportforhope“ – Beinmotion: Das Sportprojekt fördert Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund bei ihrer Integration in Österreich. Durch den Aufbau von Kooperation mit unterschiedlichen Vereinen und Verbänden sollen die Kinder und Jugendliche durch den Zugang zu Sport eine sinnvolle Freizeitgestaltung haben und Regeln für ein guten Zusammenspiel sowie Zusammenleben kennen lernen. Unterstützt wird das Projekt durch Sozialpädagog/innen und Dolmetscher/innen. 
  • „Kicken ohne Grenzen“ - Kicken ohne Grenzen - Verein zur Förderung und Integration von geflüchteten Jugendlichen: "Kicken ohne Grenzen" ist ein offenes Fußballprojekt für Jugendliche mit Fluchthintergrund. Der Verein bietet jungen Fußballspieler/innen die Möglichkeit, an offenen Trainings teilzunehmen und unterstützt sie in weiterer Folge bei Mannschaftsgründungen und Turnierteilnahmen. Die Initiative verfolgt das Ziel, den Jugendlichen nicht nur einen Ball und einen Platz zur Verfügung zu stellen, sondern sie darüber hinaus mit anderen Spieler­/innen und Vereinen zu vernetzen und auszustatten. 
  • „Ringen statt raufen“ - Action4kids: Bei dem Sportprojekt wird in Volksschulen in der Nachmittagsbetreuung Ringen angeboten. Ziel von „Ringen statt raufen“ ist Gewaltprävention und soziale Integration von Kindern mit Migrationshintergrund.
  • „Integration beim SC Hatlerdorf“ - SC Elektro Graf Hatlerdorf: Das Fußballprojekt fördert die Integration von Kinder mit und ohne Migrationshintergrund. Den Kindern wird sportliche Betätigung geboten und gleichzeitig wird das das österreichische Wertesystem sowie die Sprache vermittelt. Zusätzlich werden die Angehörigen und Freund/innen der Kinder werden von Ehrenamtlichen der Stadt Dornbirn beim Deutscherwerb unterstützt.
  •  „Neuer Halt durch sicheren Tritt“ - Verein GIG "Gemeinsam in Gallneukirchen": Bei dem Sportprojekt können Asylwerber und Asylberechtigte eine ihnen weniger bekannte Sportart, das Klettern, kennenlernen. Dabei werden sie auch bei ihrer Integration in Österreich unterstützt: In den einmal wöchentlich stattfindenden Klettertreffs steht der Sport und das Körperbewusstsein sowie das spielerische Üben der deutsche Sprache im Vordergrund.
  • "W I R - WBH Wien invites refugees" - WBH Wien: Das Sportprojekt von Wiens größtem Badmintonverein fördert das Miteinander von Flüchtlingen und Österreicher/innen. Personen unterschiedlichen Geschlechts, Alters, unterschiedlicher Religion, Nation, Hautfarbe und sozialer Herkunft können gemeinsam dem Sport Badminton nachgehen und dabei ihre Deutschkenntnisse festigen. 

Gewinner des Integrationspreises Sport 2016: IKEMBA

2. Hauptpreis des Integrationspreises Sport 2016: Kick Mit

Integrationspreis Sport 2015

Einen Überblick über die Gewinnerprojekte 2015 finden Sie hier.

Integrationspreis Sport 2014

Einen Überblick über die Gewinnerprojekte 2014 finden Sie hier.