Integrationspreis Sport 2014 verliehen

Am 26. November wurde der Integrationspreis Sport 2014 des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) von Integrationsminister Sebastian Kurz und Sportminister Gerald Klug verliehen. Ausgezeichnet wurde 12 innovative und nachhaltige Sportprojekte, die die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich fördern. Der Integrationspreis Sport wird in Kooperation mit dem Sportministerium, Integrationsministerium, der Österreichischen Bundes-Sportorganisation, dem Österreichischen Städtebund sowie dem Sponsor Coca-Cola vergeben.

Identifikation mit Fairplay und ehrenamtliches Engagement

Integrationsminister Sebastian Kurz betonte den hohen Stellenwert des Sports für die Integration: "Sport und ehrenamtliches Engagement leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich zu Hause fühlen. Fairplay, gemeinsames Engagement und Teamgeist sind Werte, die uns alle verbinden, egal woher wir kommen."

Hauptpreis an Integrationsprojekt für muslimische Frauen

Den ersten Platz erreichte das Gesundheitsprojekt "Integration-Migration" (Sportunion). Es unterstützt muslimische Frauen in Wien dabei, Barrieren bei der Wahrnehmung von Sport- und Gesundheitsangeboten abzubauen, spezifische Angebote kennenzulernen und damit ihre gesellschaftliche Integration zu fördern. Auf dem zweiten Platz wurde das Jugendprojekt "Freerunning Touristguide Vienna" ausgezeichnet, das junge Burschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern für Sport begeistert und ihre soziale Integration unter Gleichaltrigen fördert. Weitere 10 Projekte aus allen Bundesländern wurden mit jeweils 1.000 Euro ausgezeichnet. 

Verleihung Integrationspreis Sport 2014

TUTORIAL Bewerbung von Vereinen auf Social Media

Freerunner Tourist Guide

Integrationspreis Sport 2014 Gewinner SPORTUNION

Die Preisträger/innen 2014

Das Gesundheitsprojekt "Integration-Migration", das muslimische Frauen zu sportlichen Aktivitäten motiviert, wurde mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. © Dragan Tatic
Der zweite Preis ging an ein Freerunning-Jugendprojekt für Burschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern. © Dragan Tatic
© Dragan Tatic
© Dragan Tatic
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© Dragan Tatic
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