„Stop Hate Crime!“ – Der Umgang mit vorurteilsmotivierten Straftaten

Inhalt des Seminars

Das Thema Vorurteilskriminalität ( = Hate Crime) hat in den letzten Jahren national und international große Aufmerksamkeit erfahren. Im Rahmen des Seminars vermitteln Expert/innen des Bundesministeriums für Inneres (BMI), der Exekutive und der Opferschutzeinrichtung „Antidiskriminierungsstelle Steiermark“ Grundlagenwissen zum Phänomen, zur Rechtslage und zu den Auswirkungen vorurteilsmotivierter Straftaten.

 

Zielgruppe

Die Seminare richten sich an Praktiker/innen, AMS- und Deutschtrainer/innen und Berater/innen im Integrationsbereich, Sozialarbeiter/innen, Pädagog/innen, Exekutiv- und Gemeindebeamt/innen, Vertreter/innen von Organisationen sowie an alle Personen, die sich für die Thematik interessieren bzw. beruflich damit befasst sind.

 

Expertinnen

Mag. Johanna Eteme

ist Juristin und leitet die Abteilung für grund- und menschenrechtliche Angelegenheiten im Bundesministerium für Inneres. In der Hochrangigen Arbeitsgruppe der Europäischen Kommission und als Nationaler Kontaktpunkt zu ODIHR sammelte sie internationale Erfahrungen und leitete die Implementierung der Maßnahmen zur verbesserten Ermittlung und Erfassung von vorurteilsmotivierten Straftaten in der österreichischen Sicherheitsexekutive.

Mag. Daniela Grabovac

ist Juristin und Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Steiermark sowie der Extremismuspräventionsstelle Steiermark. Sie war Mitarbeiterin im Interreg Projekt Steiermark/Slowenien beim Länderrechtsvergleich zu Minderheiten- und Menschenrechten und hat weiters Workshops zu Antidiskriminierung und Asylrecht geleitet. Als Gründerin und Obfrau von Helping Hands Graz erhielt sie im Jahr 2007 den Menschenrechtspreis der Stadt Graz.

Friedrich Kovar, BA

ist Polizist, Menschenrechtstrainer, Führungskräftetrainer, Coach und Journalist. Wichtig ist ihm der interdisziplinäre Austausch über komplexe gesellschaftliche Herausforderungen und die Erarbeitung mehrperspektivischer Lösungsoptionen unter Reduktion von Komplexität. Ein lösungs- und prozessorientierter, klient/innenzentrierter und ganzheitlicher Ansatz für nachhaltige Ergebnisse prägen seine Tätigkeiten.

MMag. Dr. Richard Melichar, MA

ist stellvertretender Abteilungsleiter im Innenministerium und war mitverantwortlich für das Hate Crime Projekt, das bei der Polizei mit einer flächendeckenden Schulung und Motiverfassung bei Anzeigen seit 2020 implementiert wurde. Als Jurist, Ethiker und Pädagoge ist er in der Koordination, Schulung und Aufbereitung grund- und menschenrechtlicher Belange tätig. Davor war er mit Asyl- und Integrationsagenden im BMI befasst.

Seminare

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