Hinweis zu Cookies

Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese haben zwei Funktionen: Zum einen sind sie erforderlich für die grundlegende Funktionalität unserer Website. Zum anderen können wir mit Hilfe der Cookies unsere Inhalte für Sie immer weiter verbessern. Hierzu werden pseudonymisierte Daten von Website-Besuchern gesammelt und ausgewertet. Das Einverständnis in die Verwendung der Cookies können Sie jederzeit widerrufen. Weitere Informationen zu Cookies auf dieser Website finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und zu uns im Impressum.

Diese Cookies werden für eine reibungslose Funktion unserer Website benötigt.

Name Zweck Ablauf Typ Anbieter
CookieConsent Speichert Ihre Einwilligung zur Verwendung von Cookies. 1 Jahr HTML Website
fe_typo_user Ordnet Ihren Browser einer Session auf dem Server zu. Dies beeinflusst nur die Inhalte, die Sie sehen und wird von uns nicht ausgewertet oder weiterverarbeitet. Session HTTP Website

Name Zweck Ablauf Typ Anbieter
GoogleMaps Es wird eine Verbindung mit Google Maps hergestellt, um Karten anzuzeigen. keine Verbindung Google

Neues ZUSAMMEN-Magazin über Ukrainerinnen in Österreich

„Ein zweites Zuhause“: Turbo-Integration von Ukraine-Vertriebenen

Anna Khrystych (36) und Viktoria Gerashchenko (44) gelang der Schritt in die Selbstständigkeit mit dem Beauty-Salon G.Bar.

Am 19. November 2024 ist es genau 1.000 Tage her, seit russische Streitkräfte in die Ukraine einmarschiert sind. In diesen 1.000 Tagen ist Österreich für 81.000 ukrainische Vertriebene zu einem zweiten Zuhause geworden. Die Mehrheit sind Frauen und Kinder. Wie geht es ihnen heute? Wie haben sie den Neuanfang in Österreich bewältigt, und wie sehen sie ihre Zukunft, seit klar ist, dass sie wohl nicht so schnell in ihre Heimat zurückkehren können?

Neuanfang in Österreich

Das ÖIF-Magazin ZUSAMMEN hat sieben ukrainische Frauen getroffen, um Antworten auf diese Fragen zu finden. Sie blicken nach vorne, obwohl sie alles verloren haben. Ihr altes Leben gibt es nicht mehr, mit viel Stärke und Zuversicht gestalten sie sich nun ein neues - trotz der ständigen Sorge um ihre Angehörigen und ihr Land. 

Wolfgang Mazal, Leiter des Österreichischen Instituts für Familienforschung, kann die persönlichen Geschichten auch mit Zahlen belegen, spricht in seinem Kommentar von einer „Turbo-Integration“ der ukrainischen Vertriebenen und lobt ihre Eigeninitiative und ihre Durchhaltevermögen. 

Interview mit Vasyl Khymynets

Auch für den ukrainischen Botschafter In Österreich Vasyl Khymynets sind Zielstrebigkeit und Stärke die Gründe für die raschen Fortschritte seiner Landsleute in Österreich. Im Interview mit dem ZUSAMMEN-Magazin schildert er eindrücklich das immense Leid, das der Krieg über sein Heimatland gebracht hat. Die herzliche Aufnahme der Vertriebenen in Österreich bezeichnet er als „Sternstunde der Menschlichkeit“.

Küche, Kunst , Geschichte

Das Magazin widmet sich außerdem der ukrainischen Küche in Österreich, blickt zurück in jene Zeit, als die Westukraine unter österreichischer Herrschaft stand und lädt ein, mit Fedir Krytschewskyj einen bedeutenden ukrainischen Maler zu entdecken, der von Gustav Klimt entscheidende Impulse erhielt.

Die gesamte Ausgabe finden Sie hier.

Bestellen Sie hier ein kostenloses Abonnement des ÖIF-Magazins ZUSAMMEN.