17.01.2023, 18:36 Uhr

Gemeinsame Karriereplattform von ÖIF und SPAR mit über 100 arbeitssuchenden Ukrainer/innen und Asylberechtigten in Wörgl

Gemeinsame Karriereplattform von ÖIF und SPAR. © Ilvy Rodler

v.l.n.r Sandra Ivkic, Gesamtleitung Integrationsmaßnahmen ÖIF, Roland Goiser, stv. Direktor des ÖIF, Emily Klingler, SPAR-Logistik-Mitarbeiterin, Patricia Sepetavc, SPAR-Geschäftsführerin für Tirol und Salzburg, Hans K. Reisch, SPAR Stv. Vorstandsvorsitzender und Beatrix Marvan, SPAR Leitung Employer Branding im Großhandelslager der SPAR-Zentrale in Wörgl. © Ilvy Rodler

Über 100 arbeitssuchenden Ukrainer/innen und Asylberechtigten nahmen teil. © Ilvy Rodler

Am 16. Jänner 2023 fand eine weitere „Karriereplattform“ des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) für vertriebene Ukrainer/innen und Asylberechtigte statt. Dieses Mal in Kooperation mit SPAR Österreich in Wörgl in Tirol. Recruiting-Teams aus den verschiedenen SPAR-Unternehmensbereichen informierten die Teilnehmer/innen der Karriereplattform über Beschäftigungsmöglichkeiten, offene Stellen sowie Einstiegsmöglichkeiten innerhalb des Konzerns.

Die SPAR-Zentrale Wörgl ist mit dem Großhandelslager, den Produktionsbetrieben und den SPAR-Märkten in Tirol und Salzburg mit rund 9.000 Mitarbeiter/innen einer der größten Arbeitgeber in der Region. Aktuell sind 380 Stellen zu besetzen, vor allem Verkaufspersonal in den SPAR-Märkten und Lagermitarbeiter/innen sowie LKW-Fahrer/innen für die SPAR-Zentrale Wörgl.

Es ist derzeit sehr schwierig, alle offenen Stellen immer zeitnah zu besetzen. Daher freuen wir uns umso mehr über die Möglichkeit, unser Unternehmen einer interessierten Gruppe von Zuwanderern vorstellen zu können,“ so der stellvertretende SPAR-Vorstandsvorsitzende KR Hans K. Reisch.

„Wir leben Vielfalt und beschäftigen aktuell Mitarbeiter:innen aus beinahe 70 Nationen. Neue Arbeits- und Lebensmodelle werden auch in Zukunft unser Berufsleben entscheidend mitgestalten“, ergänzt SPAR-Geschäftsführerin Mag. Patricia Sepetavc, MA.

Stellvertretender ÖIF-Direktor Roland Goiser: „Arbeitsmarkteinstieg und Selbsterhaltungsfähigkeit sind wesentliche Schritte bei der Integration von Zuwander/innen in Österreich. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Arbeitskräftemangels bringt der ÖIF im Rahmen der Karriereplattform Zuwander:innen und Unternehmen mit offenen Stellen zusammen und baut die Angebote zum berufsbegleitenden Deutschlernen aus.“

ÖIF-Informationsangebote für ukrainische Vertriebene

Bereits seit Beginn des Ukraine-Kriegs stellt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) zahlreiche Angebote für vertriebene Ukrainer/innen zur Verfügung. In allen Landeshauptstädten werden Beratungen, Orientierungskurse, Deutschlernmöglichkeiten und Austauschtreffen angeboten. Weitere Informationen zu den Angeboten des ÖIF für vertriebene Ukrainer/innen finden Sie unter www.integrationsfonds.at/ukraine.

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