13 Corona und die Auswirkungen auf Migration und Integration
12 Politischer Islam
11 Antisemitismus im Kontext von Migration
10 Heimat und Identität
01 Verschleierung im Islam
02 Islam europäischer Prägung
03 Menschen türkischer Herkunft in Österreich
06 Parallelgesellschaften
07 Sozialstaat
08 Gemeinschaft
04 Migration und Sicherheit
05 Gewalt gegen Frauen
09 Schule und Migration
Ausgabe: 06 Parallelgesellschaften
„Es braucht eine gemeinsame Auffassung von gewissen Grundregeln.“
Magnus Norell, Senior Fellow an der European Foundation for Democracy, forscht u. a. zu Terrorismus und politischer Gewalt.
„Freiheit gibt es nicht von selbst, sie muss erlernt und verteidigt werden.“
Necla Kelek ist Sozialwissenschaftlerin sowie Publizistin und eine der prominentesten islamischen Stimmen in Deutschland.
„Eine verschleierte Person sagt deutlich, dass es ein ‚Wir‘ und ein ‚Ihr‘ gibt.“
Boualem Sansal ist einer der bekanntesten französischsprachigen Schriftsteller und ein anerkannter Religionskritiker.
„Noch nie war es so simpel, engsten Kontakt mit seinem Heimatland, aber keinen mit seiner Nachbarschaft zu pflegen.“
David Engels ist Professor für Römische Geschichte an der Freien Universität Brüssel.
„Bildungsferne und Hochqualifizierte integrieren sich nicht – in Istanbul oder Damaskus ebenso wenig wie in Paris, London oder New York.“
Gunnar Heinsohn ist ein bekannter deutscher Wirtschaftswissenschaftler und emeritierter Professor für Sozialpädagogik.
„Geschlossene Gesellschaften weisen meist patriarchalische Machtstrukturen auf, es herrscht eine starke soziale Kontrolle.“
Die schweizerisch-jemenitische Politologin Elham Manea ist eine der gefragtesten Expert/innen zum islamischen Fundamentalismus.
„Der Sozialstaat lebt davon, dass ihn die Bürger nur dann in Anspruch nehmen, wenn sie ihn wirklich brauchen. Solidarität lebt davon, dass wir darauf vertrauen, dass sie nicht missbraucht wird.“
Der Niederländer Ruud Koopmans ist einer der bekanntesten Migrationsforscher Europas.
„Anfällig für Radikalisierung sind vor allem Personen, die sich bewusst für eine Gemeinschaft entschieden haben – also nicht in sie und ihre Traditionen hineingeboren wurden.“
Rudolf Bretschneider ist seit mehr als 50 Jahren in der Sozial- und Marktforschung tätig und war 37 Jahre Leiter der GFK Austria.
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