Integrationsdaten Zahlen zum Asylwesen
Integrationsdaten Zahlen zur Bevölkerung
Integrationsdaten Zahlen zum Arbeitsmarkt
Integrationsdaten Zahlen zur Rot-Weiß-Rot-Karte
Integrationsdaten Zahlen zu Ukraine
Integrationsdaten Zahlen zum Familiennachzug
Integrationsdaten Zahlen zu EU-Ländern
Integrationsdaten Frauen im Fokus

Willkommen bei den Integrationsdaten des ÖIF!

Mit den Integrationsdaten bietet der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) einen kompakten Überblick über aktuelle Kennzahlen zu Migration und Integration in Österreich. Beim Zahlenstand ist der aktuellste verfügbare abgebildet. Nutzen Sie die interaktiven Grafiken, um Datenreihen ein- oder auszublenden und Detailinformationen per Mouseover abzurufen.

Mit untenstehenden Reitern können Sie gezielt aus folgenden Themenblöcke auswählen:

Wer ist in Österreich erwerbstätig?

Erwerbstätigenquote 2024 in Österreich nach Geschlecht und Migrationshintergrund

Quelle: Statistik Austria (Stand: 12/2024, aktuellste verfügbare Daten)

Die Erwerbstätigenquote lag 2024 in Österreich bei 74,1 %. Männer waren mit 77,5 % häufiger erwerbstätig als Frauen (70,7 %). Personen ohne Migrationshintergrund wiesen mit 76,4 % eine höhere Erwerbstätigenquote auf als Personen mit Migrationshintergrund (69,0 %). Innerhalb der Bevölkerung mit Migrationshintergrund zeigen sich deutliche Unterschiede nach Herkunft. Besonders niedrig ist die Erwerbstätigenquote bei Personen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak (44,1 %), wobei der Geschlechterunterschied hier besonders ausgeprägt ist.

Wie entwickelt sich die Erwerbstätigkeit mit/ohne Migrationshintergrund in Österreich?

Erwerbstätige in Österreich nach Migrationshintergrund im Zeitverlauf, Stand: 12/2024

Quelle: Statistik Austria (Stand: 12/2024, aktuellste verfügbare Daten)

Die Grafik zeigt die Entwicklung der Erwerbstätigen in Österreich nach Migrationshintergrund von 2014 bis 2024. Insgesamt stieg die Zahl von 4,11 auf 4,49 Millionen. Während die Erwerbstätigkeit ohne Migrationshintergrund leicht zurückging (von 3,3 auf 3,19 Millionen), nahm jene mit Migrationshintergrund deutlich zu (von 0,81 auf 1,30 Millionen), besonders seit 2017.
Der Anteil der Erwerbstätigen ohne Migrationshintergrund sank von 80 % im Jahr 2014 auf 71 % im Jahr 2024, während jener mit Migrationshintergrund von 20 % auf 29 % stieg. Insgesamt zeigt sich eine klare Verschiebung hin zu einem höheren Anteil von Personen mit Migrationshintergrund am Arbeitsmarkt.

In welchen Branchen arbeiteten Erwerbstätige mit Migrationshintergrund?

Verteilung der Erwerbstätigen auf Branchen nach Migrationshintergrund (in %)

Quelle: Statistik Austria (Stand: 12/2024, aktuellste verfügbare Daten)

Die Branchenverteilung der Erwerbstätigen unterscheidet sich 2024 nach Migrationshintergrund. In der Sachgütererzeugung sind die Anteile nahezu gleich (15,9 % ohne Migrationshintergrund gegenüber 15,7 % mit Migrationshintergrund). Personen mit Migrationshintergrund sind häufiger im Handel (15,2 % vs. 13,4 %), im Bauwesen (9,2 % vs. 7,1 %), in der Beherbergung und Gastronomie (9,2 % vs. 3,9 %), im Verkehrswesen (6,5 % vs. 4,1 %) sowie in den Unternehmensdienstleistungen (6,6 % vs. 2,6 %) tätig. Erwerbstätige ohne Migrationshintergrund sind hingegen deutlich stärker in der öffentlichen Verwaltung und Verteidigung vertreten (8,6 % vs. 2,8 %) sowie im Gesundheits- und Sozialwesen (12,0 % vs. 9,2 %) und in Erziehung und Unterricht (7,5 % vs. 6,4 %). In den freien Berufen, Wissenschaft und Technik sind die Unterschiede gering (6,9 % vs. 6,0 %).

Wieviele In- und Ausländer/innen sind 2026 arbeitslos?

Arbeitslose In- und Ausländer/innen, Stand: 03/2026

Quelle: Arbeitsmarktservice (AMS) (Stand: 03/2026)

Im März 2026 waren insgesamt rund 400.561Personen arbeitslos gemeldet. Davon entfielen 229.282auf Inländer/innen und 171.279 auf Ausländer/innen. Somit stellen Inländer/innen die größere Gruppe der Arbeitslosen, während Ausländer/innen einen Anteil von gut 43 % ausmachen.

Wie verteilen sich 2026 arbeitslose Ausländer/innen nach Bundesland?

Arbeitslose und in Schulung befindliche Ausländer/innen nach Bundesland, Stand: 03/2026

Quelle: AMS (Stand: 03/2026)

Im März 2026 waren in Österreich insgesamt 171.279 Ausländer/innen als arbeitslos oder in Schulung gemeldet. Den größten Anteil weist Wien mit 89.809 Personen auf. Dahinter folgen Oberösterreich mit 19.144, die Steiermark mit 17.177  und Niederösterreich mit 16.646 gemeldeten Personen. In Tirol waren es 7.549, in Salzburg 6.541, in Vorarlberg 5.966 und in Kärnten 5.767 und . Das Burgenland verzeichnete 2.680 arbeitslos gemeldete Ausländer/innen.

Woher kommen arbeitslose Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte?

Arbeitslose Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte nach Staatsangehörigkeit, Stand: 03/2026

Quelle: AMS (Stand: 03/2026)

Im März 2026 entfiel der größte Anteil der arbeitslos gemeldeten oder in Schulung befindlichen Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten auf Personen aus Syrien (21.135 ), gefolgt von Afghanistan (8.526 ). Dahinter lagen Somalia (2.471) sowie die Russische Föderation (2.342 ). 1.759 Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte aus dem Iran sind arbeitslos gemeldet oder befinden sich in einer Schulung, ebenso  1.514  aus dem Irak.  1.054 waren staatenlos. 

Wie viele arbeitslose Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte gibt es nach Schutzstatus?

Arbeitslose und in Schulung befindliche Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte nach Schutzstatus, Stand: 03/2026

Quelle: AMS (Stand: 03/2026)

Im März 2026 entfiel der größte Anteil der in Österreich arbeitslos gemeldeten oder in Schulung befindlichen Personen auf Konventionsflüchtlinge mit 32.328, gefolgt von ukrainischen Vertriebenen mit 9.692. Die Zahl der subsidiär Schutzberechtigten lag im selben Zeitraum bei 8.563 Personen. 

Wie verteilen sich arbeitslose Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte nach Bundesland und Geschlecht?

Arbeitslose und in Schulung befindliche Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte nach Bundesland und Geschlecht, Stand: 03/2026

Quelle: AMS (Stand: 03/2026)

Im März 2026 waren in Österreich 40.891 Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte arbeitslos gemeldet oder in Schulung, darunter 15.030 Frauen und 25.861 Männer. Der größte Anteil entfiel auf Wien (10.853 Frauen, 18.436 Männern), während die Zahlen in den übrigen Bundesländern deutlich niedriger lagen. Vergleichsweise hohe Werte verzeichnet Oberösterreich (1.055 Frauen, 1.724 Männer),  während die niedrigsten Werte im Burgenland (71 Frauen, 114 Männer) lagen.

ÖIF-Statistikbroschüre 2025

Mehr Zahlen, Daten und Fakten zu Integration finden Sie im Statistischen Jahrbuch „Migration & Integration" 2025 - kostenlos downloadbar in der ÖIF-Mediathek. 

ÖIF-Forschungsbericht

Erwerbsverläufe von Migrantinnen und Migranten V (2026)

Im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) analysierten Migrations- und Bevölkerungsforscher Univ.-Prof. Dr. Rainer Münz und Synthesis Forschung die Erwerbsverläufe von Flüchtlingen, Drittstaatsangehörigen und EU-Bürger/innen in Österreich. Grundlage der Studie ist eine Panelanalyse auf Basis von Daten des Dachverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger, des Arbeitsmarktservice (AMS) sowie von Statistik Austria.

ÖIF- Forschungsbericht

Mehr Zahlen, Daten und Fakten zu den Erwerbsverläufen finden Sie im Forschungsbericht: Erwerbsverläufe von Migrantinnen und Migranten V - kostenlos downloadbar in der ÖIF-Mediathek. 

Wie rasch werden Flüchtlinge in Österreich erwerbstätig?

Erwerbsquote der im Jahr 2015/2016 Zugewanderten, jeweils x Jahre nachher

Quelle: ÖIF-Forschungsbericht: Erwerbsverläufe von Migrantinnen und Migranten V (2026)

Das Liniendiagramm zeigt die Beschäftigungsentwicklung von Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan, die 2015/16 nach Österreich kamen. Von den Männern, die geblieben sind, war nach fünf Jahren etwas mehr als die Hälfte mindestens 90 Tage pro Jahr beschäftigt, nach sieben Jahren 76 %. Bei den Frauen verlief die Integration deutlich langsamer: Nach fünf Jahren waren 18 % erwerbsintegriert, nach acht bzw. neun Jahren rund 40 %. Im Herkunftsvergleich zeigt sich: Syrische Männer integrierten sich anfangs schneller in den Arbeitsmarkt als afghanische Männer (nach drei Jahren 40 % gegenüber 22 %). Bei den Frauen war es umgekehrt, allerdings auf niedrigerem Niveau: Afghanische Frauen integrierten sich schneller als syrische Frauen, besonders ab dem fünften Jahr. Als erwerbsintegriert gelten laut Bericht Personen, die im jeweiligen Jahr mindestens 90 Tage selbstständig oder unselbstständig beschäftigt sind.

Welche Rolle spielt regionale Mobilität bei der Erwerbsintegration von Flüchtlingen?

Erwerbsquoten nach regionaler Mobilität: Flüchtlinge der Zuwanderungsjahrgänge 2015/16

Quelle: ÖIF-Forschungsbericht: Erwerbsverläufe von Migrantinnen und Migranten V (2026)

Das Balkendiagramm zeigt, dass regionale Mobilität bei der Erwerbsintegration von Flüchtlingen (Zuzugsjahre 2015/16) eine wichtige Rolle spielt. Personen ohne Wohnortwechsel weisen insbesondere in Wien geringere Erwerbsquoten auf (55,5 %), während sie in ländlichen Regionen höher liegen (85,4 %). Generell ist ein Ortswechsel mit besseren Integrationschancen verbunden. Besonders hohe Erwerbsquoten zeigen sich bei Wechseln in regionale Zentren oder ländliche Räume (bis zu 85,6 %). Zuzüge nach Wien gehen hingegen mit vergleichsweise niedrigeren Erwerbsquoten (rund 57–61 %) einher.

Wohin ziehen Flüchtlinge im Laufe der Jahre in Österreich?

Mobilitätsverhalten von Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten in Österreich

Quelle: ÖIF-Forschungsbericht: Erwerbsverläufe von Migrantinnen und Migranten V (2026)
Hinweis: Personen, die 2015/16 als Asylsuchende nach Österreich kamen, wurden anfangs mehrheitlich in Sammelunterkünften untergebracht. Der Erstwohnsitz war somit selten frei gewählt. 

Das Diagramm zeigt die regionale Mobilität von Flüchtlingen, die 2015/2016 nach Österreich kamen und im Jahr 2024 noch in Österreich waren. Von den 83.360 Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten, die 2015/2016 nach Österreich kamen und Asyl beantragten, waren 2024 noch 43.773 Personen in Österreich. Viele blieben in ihrer ursprünglichen Zuzugsregion, vor allem im urbanen Raum (9.395 Personen) und in Wien (8.878 Personen). Gleichzeitig siedelten viele in städtische Gebiete über: Nach Wien zogen viele Menschen aus dem urbanen Raum (5.153), aus regionalen Gebieten (3.057) und aus ländlichen Räumen (4.366). Auch der urbane Raum außerhalb Wiens wuchs vor allem durch Zuzüge aus ländlichen (3.895) und regionalen Gebieten (2.935) Gebieten. In regionale und ländliche Räume zogen dagegen deutlich weniger Menschen. Insgesamt zeigt sich damit eine anhaltende Konzentration in urbanen Zentren. Die Einteilung der Regionen orientiert sich an der “Urban-Rural-Typologie” der Statistik Austria.

 

Weitere Integrationsdaten

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Begriffsdefinitionen

BegriffDefinition
Asylberechtigte/r 
 
Personen, deren Asylantrag positiv entschieden wurde. Sie dürfen dauerhaft in Österreich bleiben und sind Österreicher/innen weitgehend gleichgestellt 
Asylwerber/in 
 
Personen, die in Österreich einen Antrag auf Asyl gestellt haben und deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen sind. Bei positivem Abschluss des Asylverfahrens sind sie Asylberechtigte bzw. anerkannte Flüchtlinge. 
Drittstaatsangehörige/r Ausländische Staatsangehörige, die nicht Angehörige eines EU-Staates (inklusive assoziierter Kleinstaaten) bzw. EFTA-Staates sowie des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland sind.   
Erwerbstätigenquote Anteil der erwerbstätigen Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren in Prozent der Bevölkerung gleichen Alters.  
FamiliennachzugNahe Familienangehörige von Asylberechtigten – und unter engeren Voraussetzungen auch von subsidiär Schutzberechtigten – können nach Österreich nachziehen.
GrundversorgungStaatliche Versorgung zur Deckung der existenziellen Grundbedürfnisse hilfs- und schutzbedürftiger Fremder, insbesondere Unterkunft, Verpflegung und Krankenversorgung.
Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen (Humanitärer Aufnahmetitel) Aufenthaltstitel, der aus humanitären bzw. besonders berücksichtigungswürdigen Gründen nur in besonderen Fallkonstellationen nach Einzelfallprüfung erteilt wird. Nach der herrschenden Judikatur gelten als Grundvoraussetzungen insbesondere ein mindestens fünfjähriger Aufenthalt im Bundesgebiet sowie eine besondere Integration. Je nach beantragtem Aufenthaltstitel können darüber hinaus weitere spezifische Voraussetzungen zu erfüllen sein. 
Migrationshintergrund Personen, deren Eltern beide im Ausland geboren worden sind. Personen, die selbst im Ausland geboren wurden, zählen zur „ersten Zuwanderungsgeneration“, in Österreich geborene Nachkommen von im Ausland geborenen Eltern zur „zweiten Zuwanderungsgeneration“.
Nachgeborene Kinder von Asylwerber/innen oder Schutzberechtigten, die nach der Einreise der Eltern in Österreich geboren werden und im Verfahren gesondert erfasst werden. 
Subsidiär Schutzberechtige/r Personen, deren Asylantrag zwar mangels Verfolgung abgewiesen wurde, aber deren Leben oder Gesundheit im Herkunftsstaat bedroht wird – hierbei handelt es sich um ein befristetes Aufenthaltsrecht. 
Unbegleitete Minderjährige (UMF) Als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren) bezeichnet, die ohne sich in Begleitung von für sie gesetzlich verantwortlichen Volljährigen zu befinden, nach Österreich flüchten. Für sie gelten während des Asylverfahrens besondere Regelungen, wie z. B. der Anspruch auf eine/n Rechtsvertreter/in im Asylverfahren oder die Unterbringung in einer kindergerechten Unterkunft.  
VertriebenerPerson, die aufgrund von Krieg oder Verfolgung ihr Heimatland verlassen musste und nach einem entsprechenden Verfahren in Österreich temporären Schutz erhält. Aktuell betrifft dies insbesondere Menschen aus der Ukraine. 
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