21.05.2026, 09:06 Uhr

Expert/innen-Tagung im Bundeskanzleramt beleuchtete Rollenbilder, Prävention und Maßnahmen für Männer

Expert/innen aus Bildung, Integration und Sicherheitsarbeit diskutierten Herausforderungen und Lösungsansätze

Eine Frau steht an einem Podium und präsentiert während einer Veranstaltung im Bundeskanzleramt. Sie hat einen Laptop vor sich und spricht zu einem Publikum, das ihr aufmerksam zuhört. Im Hintergrund sind lichtdurchflutete Fenster und eine Präsentation auf einem Bildschirm zu sehen.

Nach der Begrüßung des ÖIF eröffnete Integrationsexpertin Emina Šarić die Tagung mit einem Vortrag. © Olha Soldatenko/ÖIF

Ein Mann steht an einem Podium und spricht. Neben ihm steht ein Laptop und im Hintergrund ist ein Banner mit der Aufschrift „Integration in Österreich“ sowie das Logo des Integrationsfonds zu sehen. Das Setting scheint eine offizielle Veranstaltung zu sein.

Thomas Franklin, Leiter der Kriminalpolizei Wien-Donaustadt und Experte für Gewaltprävention, sprach über das Erkennen und Durchbrechen von Gewaltmustern. © Olha Soldatenko/ÖIF

Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Raum und applaudiert. Der Fokus liegt auf einem Mann im Vordergrund, der in einem schwarzen T-Shirt sitzt und applaudiert. Die Zuschauer wirken aufmerksam und engagiert.

An der Veranstaltung nahmen über 50 Praktiker/innen teil. © Olha Soldatenko/ÖIF

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) veranstaltete am Mittwoch, den 20. Mai 2026, gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt die Expert/innen-Tagung „Maßnahmen für Männer – Rollenbilder und Prävention“ im Kassensaal des Bundeskanzleramts in Wien. Im Rahmen der Veranstaltung diskutierten Expert/innen aus den Bereichen Integration, Gewaltprävention, Bildung und Sicherheitsarbeit über präventive Maßnahmen, gesellschaftliche Rollenbilder und Integrationsarbeit mit Männern und Jugendlichen. 

Nach der Begrüßung des ÖIF eröffnete Integrationsexpertin Emina Šarić die Tagung mit einem Vortrag zum Thema „Prävention in der Jugendarbeit – Jugendliche im Spannungsfeld (ehr)kultureller Lebenswelten“. Dabei thematisierte sie Herausforderungen junger Menschen zwischen unterschiedlichen kulturellen Prägungen sowie die Bedeutung präventiver Jugendarbeit und frühzeitiger Aufklärung. 

Im Anschluss präsentierten Julia Rothbauer, Co-Leiterin des Teams Wissensmanagement und Internationales, und Hamzeh Laila, Leiter der Maßnahmen für Männer, Einblicke in die praktische Arbeit des ÖIF. Vorgestellt wurden Unterstützungsangebote und Präventionsmaßnahmen für Männer mit Flüchtlingsstatus - darunter mehrsprachige Beratungen sowie Seminare zu Themen wie Gewaltprävention, Konfliktlösung, Männergesundheit und digitale Medienkompetenz. 

Thomas Franklin, Leiter der Kriminalpolizei Wien-Donaustadt und Experte für Gewaltprävention, sprach abschließend über das Erkennen und Durchbrechen von Gewaltmustern. Im Fokus standen Strategien zur Konfliktvermeidung, Verhaltenspsychologie sowie präventive Ansätze im Umgang mit Gewalt und gesellschaftlichen Spannungen. 

Über das ÖIF-Seminarprogramm 

Die Veranstaltung fand im Rahmen des ÖIF-Seminarprogramms für Multiplikator/innen statt. Das kostenlose Weiterbildungsangebot vermittelt praxisnahes Wissen zu aktuellen integrationsrelevanten Themen und richtet sich an Personen aus Bildungs-, Sozial- und Integrationsbereichen. Im Frühjahr 2026 umfasst das Seminarprogramm 50 Veranstaltungen zu Themen wie Integration im interkulturellen Kontext, Extremismusprävention, Integration von Frauen und Mädchen sowie Integration in Schule und Arbeitsmarkt. Mehr Informationen und Anmeldung unter www.integrationsfonds.at/seminare

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